Nichtbehandelte Anfragen zur Sitzung des Rates am 24.11.05
(Die Vorlagen zu diesem TOP haben Sie bereits erhalten, sie sind der Einladung deshalb nicht nochmals beigefügt.)
Nichtbehandelter Antrag zur Sitzung des Rates am 20.12.05
(Die Vorlage zu diesem TOP haben Sie bereits erhalten, sie ist der Einladung deshalb nicht nochmals beigefügt.)
Nichtbehandelte Anträge zur Sitzung des Rates am 02.02.2006
(Die Vorlagen zu diesem TOP haben Sie bereits erhalten, sie sind der Einladung deshalb nicht nochmals beigefügt.)
1.Der Rat der Stadt Lüneburg sieht gemäß
§ 81 Abs. 3, Satz 4 NGO von der Ausschreibung der Stelle des Ersten
Stadtrates/Dezernat für Soziales, Jugend, Schule, Sport und Kultur ab.
2.Der Rat der Stadt Lüneburg wählt Herrn
Stadtdirektor Peter Koch mit Wirkung vom 01.01.07 für die Dauer von 8 Jahren
zum Dezernenten fü Soziales, Jugend, Schule, Sport und Kultur und zum Ersten
Stadtrat als allgemeinen Vertreter des Oberbürgermeisters.
02.03.2006 - Rat der Hansestadt Lüneburg
Ö 9 - ungeändert beschlossen
Beschluss:
Beschluss:
Der
Rat der Stadt Lüneburg fasst zunächst einstimmig folgenden Beschluss:
Der Rat der Stadt Lüneburg sieht gemäß § 81 Abs. 3, Satz 4
NGO von der Ausschreibung der Stelle des Ersten Stadtrates/Dezernat für
Soziales, Jugend, Schule, Sport und Kultur ab.
In der darauf folgenden geheimen Abstimmung beschließt der
Rat der Stadt Lüneburg mehrheitlich mit 34 Stimmen bei 2 Gegenstimmen und 1
Stimmenthaltung:
Der Rat der Stadt Lüneburg wählt Herrn Stadtdirektor Peter
Koch mit Wirkung vom 01.01.07 für die Dauer von 8 Jahren zum Dezernenten für
Soziales, Jugend, Schule, Sport und Kultur und zum Ersten Stadtrat als
allgemeinen Vertreter des Oberbürgermeisters.
(11)
Nach
Bekanntgabe des Wahlergebnisses wird Stadtdirektor Koch wieder in den
Sitzungsraum gebeten und über das Ergebnis informiert.
Stadtdirektor
KOCH bedankt sich
beim Oberbürgermeister für den Wahlvorschlag und bei den Ratsmitgliedern für
das große Vertrauen, dass sie ihm mit der Wiederwahl ausgesprochen haben. Er
blickt zurück auf die Wahl zum Stadtdirektor vor 11 Jahren, die am Ende durch
Losentscheid abgeschlossen werden musste. Umso mehr freue er sich über die
heutige eindeutige, demokratische Entscheidung. Es sei ihm in seiner Funktion
als Stadtdirektor immer ein besonderes Anliegen gewesen, die Lebensbedingungen
in der Stadt Lüneburg zu verbessern, insbesondere für sozial Benachteiligte,
Behinderte, Senioren und Kinder. Im Dezernat für Jugend, Soziales, Schule,
Kultur und Sport habe er dazu unglaublich viele Gelegenheiten gehabt und er
werde diese Aufgabe auch weiterhin mit Freude übernehmen. Seine Leitlinie dabei
sei, wenn irgend möglich die Sachebene in den Vordergrund zu stellen und eine
Lösung mit breitem Konsens zu finden, um die Umsetzungschancen zu erhöhen.
Lüneburg habe bereits eine hohe Lebensqualität, es gebe aber auch in den
nächsten Jahren noch genug zu verbessern. Er werde sich dafür einsetzen,
weiterhin auch für strittige Themen konsensorientierte Lösungen zu finden und
freue sich darauf, in den kommenden Jahren zusammen mit dem Oberbürgermeister
und seinen kompetenten Kolleginnen und Kollegen für die Stadt arbeiten zu
können.