Die
Verwaltung wird beauftragt, als kurzfristige Lösung des Raumbedarfs der
Wilhelm-Raabe-Schule den Mietvertrag über Räumlichkeiten in der Post (2.OG)
über das Jahr 2006 hinaus um bis zu drei weitere Jahre zu verlängern, wenn
diese Lösung auch von der Schule mitgetragen wird. Zugleich sollen die oben
genannten nachhaltigeren Lösungen, die zu einer Zusammenführung des Raumbedarfs
der WRS an nur einem Außenstellen-Standort führen können durch entsprechende
Verhandlungen mit den Gebäude- und Grundstückseigentümern weiterverfolgt und
ggf. durch bauliche Entwürfe und Kostenschätzungen unterlegt werden. Dem
Schulausschuss ist zu gegebener Zeit vom Fortgang der Planungen zu berichten.
Der Schulausschuss geht davon aus, dass eine Außenstelle der
Wilhelm-Raabe-Schule erst dann entbehrlich werden kann, wenn durch Wegfall des
13. Jahrgangs und ggf. eine Entlastung aller städtischen Gymnasien durch
Errichtung eines neuen Gymnasiums in Trägerschaft des Landkreises eine
Entspannung der Situation eintritt.
17.06.2005 - Schulausschuss
Ö 4 - geändert beschlossen
Beschluss:
Beschluss:
1.)Die
Verwaltung wird beauftragt, als kurzfristige Lösung des Raumbedarfs der
Wilhelm-Raabe-Schule den Mietvertrag über Räumlichkeiten in der Post (2.OG)
über das Jahr 2006 hinaus um bis zu drei weitere Jahre zu verlängern.
2.)Weiterhin
soll der Ausbau von 4 AUR im Bereich des Gymnastikraumes und der Umbau der
derzeitigen Hausmeisterwohnung in einen AUR und einen Gruppenraum bis zum
Schuljahresbeginn 2007/8 vorgenommen werden.
3.)Zugleich
sollen die oben genannten nachhaltigeren Lösungen, die zu einer Zusammenführung
des Raumbedarfs der WRS an nur einem Außenstellen-Standort führen können
durch entsprechende Verhandlungen mit den Gebäude- und Grundstückseigentümern
weiterverfolgt und ggf. durch bauliche Entwürfe und Kostenschätzungen unterlegt
werden. Dem Schulausschuss ist zu gegebener Zeit vom Fortgang der Planungen zu
berichten. Der Schulausschuss geht davon aus, dass eine Außenstelle der
Wilhelm-Raabe-Schule erst dann entbehrlich werden kann, wenn durch Wegfall des
13. Jahrgangs und ggf. eine Entlastung aller städtischen Gymnasien durch
Errichtung eines neuen Gymnasiums in Trägerschaft des Landkreises eine
Entspannung der Situation eintritt.