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Beratungsinhalt:
Herr Pusch stellt die angedachten Maßnahmen des Baus zweier Einengungen für eine Verkehrsberuhigung in der Schomakerstraße vor.
Herr Kipke ergänzt, dass es sich bei der Schomakerstraße durch viele verschiedene Verkehrsteilnehmer in einer häufig von Pendlern zugeparkten Straße um ein länger andauerndes Problem handele.
Ratsherr Balmaceda begrüßt die Maßnahme, da auch ihm die Probleme bekannt seien.
Ratsherr Soldan betont ebenso den Handlungsbedarf in der Schomakerstraße, prophezeit allerdings durch die Einengung Verkehrsbehinderungen für den Radverkehr.
Ratsherr Schultz bestätigt, dass vor allem das Parken durch Pendler die Situation mitverursachen würde.
Stadtrat Moßmann klärt hinsichtlich der geäußerten Bedenken des Ratsherrn Soldan auf, dass die Verengung nur für Kraftfahrzeuge gelte und der Radverkehr sicher an der Einengung vorbeigeführt werde.
Ratsfrau Raiher begrüßt grundsätzlich die größere Fläche auf Höhe des Spielplatzes und die hierdurch erleichterte Querung für Fußgänger.
Ratsherr Lühmann äußert Bedenken, dass die veranschlagten Kosten in Höhe von zirka 70.000 Euro zu hoch seien.
Ratsherr Soldan nimmt erneut Bezug auf seine geäußerten Bedenken und gibt zu verstehen, dass der Radverkehr nicht an den Kraftfahrzeugen vorbeikäme und eine Privilegierung des Radverkehrs in der Praxis nicht eintreten werde.
Die Ratsmitglieder sind sich einig, dass in der Schomakerstraße Handlungsbedarf bestehe, eine Maßnahme umgesetzt werden solle und bei negativen Auswirkungen gegebenenfalls nachzubessern sei.
Beschluss: Die Ausschussmitglieder sprechen sich daher für eine Übergangslösung zu Testzwecken aus, welche bei positiven Auswirkungen in die von der Verwaltung dargestellte, dauerhafte, bauliche Maßnahme münden soll. Bei festgestellten negativen Auswirkungen könnten die Einengungen zu Testzwecken kostengünstig wieder entfernt werden.
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