Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt: Frau Lütjohann erläutert die Vorlage und verweist auf das ausliegende FiZ-Rahmenkonzept. Für jede Stadtteilrunde wird dann ein gesondertes Konzept erstellt, das die Besonderheiten, Bedarfe und Möglichkeiten des Stadtteils konkret aufzeigt. Diese liegen exemplarisch für die Stadtteilrunden um das KredO und um das Bonhoeffer-Haus bereits vor. Als weiterer Baustein werden Qualitätsstandards zur Zusammenarbeit mit den verschiedenen beteiligten Stellen (Kitas, Schulen…) und Angebotsportfolios erstellt.
Es ist jetzt schon erkennbar, dass die verschiedenen Stadtteile sehr unterschiedliche Nachfragen und Bedürfnisse haben. Es gibt aber schon jetzt ganz konkrete Anfragen nach Maßnahmen, die teilweise aus dem eigenen Potential heraus, teilweise aber auch mit städtischen Mitteln finanziert werden. Über den Einsatz dieser FiZ-Mittel entscheiden Frau Lütjohann und Herr Wiebe gemeinsam.
Die Stadtteilhäuser HaLo und ELM sind gestartet. Auch das Geschwister-Scholl-Haus hat den Auftakt bereits vollzogen, muss nun aber wegen Erkrankung des Stadtteilmanagers zunächst abwarten. Die anderen Stadtteilhäuser starten in 2016.
Auf die Nachfrage von Herrn Laatz, wie viel Prozent der Eltern die Angebote annehmen, verweist Frau Lütjohann darauf, dass die Angebote jetzt erst starten und es neben den bekannten Sozialdaten hier noch keine weiteren Erfahrungswerte gibt. Die Bekanntmachung der Angebote läuft aber weiterhin über die bereits bestehenden Systeme, wie Kitas, Schulen, Verbände usw. Auch Herr Reeker ist gespannt, wie die Angebote angenommen werden. Er ist über die Zusammenarbeit in den Stadtteilrunden sehr angetan und verweist auf das erste Plakat für die Angebote des KredO, das auch ausliegt. Gesundheitsförderung ist als neues Thema in der Stadtteilrunde aufgekommen und wird zukünftig ebenfalls für die FiZ-Programme berücksichtigt.
Beschluss: Der Jugendhilfeausschuss nimmt die Ausführungen zum Stand der Einführung des Konzepts FiZ zur Kenntnis und beauftragt die Verwaltung einstimmig mit der weiteren Umsetzung. Die erforderlichen Haushaltsmittel sollen bereitgestellt werden.
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