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Beratungsinhalt: Der
Leiter der VHS, Herr Cassens trägt zum Thema „Zweiter Bildungsweg“
vor. Da
es sich nur um eine Mitteilungsvorlage handelt, wundert sich Ratsherr Meihsies
nach dem Vortrag, er habe Handlungsappelle herausgehört. Erster
Stadtrat Koch betont, dass es sich bei den vorgestellten Teilnehmern der Kurse
des Zweiten Bildungsweges um Klientel mit oft begleitenden sozialen
Problemlagen handle, so dass ergänzend zum Unterricht auch sozialpädagogische
Begleitung angeboten werden müsse. Hier trügen die kommunalen
Bildungseinrichtungen eine hohe Finanzierungslast. Auf Nachfrage bestätigt Herr
Cassens, dass es dafür kein besonders hohes Dozentenhonorar gäbe. Die
Thematik des Zweiten Bildungsweges sei jedoch nur auf Landesebene lösbar. Zum
weiteren im Vortrag angesprochenen Komplex „Übergang Schule -
Beruf“ gäbe es diverse Förderprogramme des Landes, die schwierig
miteinander zu koordinieren seien. Für
das Förderprogramm „Xenos“ bereite die Stadt einen Antrag vor.
Damit soll zusätzliche Schulsozialarbeit etabliert und konzeptionell eine
Verbesserung des Übergangs Schule - Beruf erreicht werden. Für
Lüneburg wird eine Bildungskonferenz auf regionaler Ebene geplant (November
2008). Zu
der Thematik liegt auch ein Ratsantrag vor, der in einer der nächsten Sitzungen
zu behandeln ist. Die
Vorsitzende stellt fest, dass der Vortrag zu den Themen „Zweiter
Bildungsweg“ und „Übergang Schule-Beruf“ zur Kenntnis
genommen wird. |
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