Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt: Zu
Beginn verweist Frau Lütjohann auf den ausliegenden Flyer über das
ESF-Modellprogramm "Schulverweigerung - Die 2. Chance". Frau
Ennen und Frau Laudan - VSE - stellen das Projekt "Schulverweigerung - Die
2. Chance" vor. Von
dem Projekt sollen vornehmlich Jugendliche profitieren, welche aus den
unterschiedlichsten Gründen den Schulunterricht fernbleiben und somit aller
Wahrscheinlichkeit keinen Schulabschluss und nachfolgend keine
Ausbildungsstelle erhalten. Anzusetzen
ist bereits bei Schülern der 5. und 6. Klassen. Es ist davon auszugehen, dass
ca. 10 Prozent aller Schüler dem Unterricht teilweise über Monate hinweg
fernbleiben. Angesichts
dieser Zahlen startete das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend im vorangehenden Jahr ein Modellprogramm "Schulverweigerung - Die
2. Chance", welches aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie aus
Mitteln des Bundes gefördert wird. Das ESF-Programm "Schulverweigerung - Die 2. Chance" ist auf die Zukunft ausgerichtet. Mit ihm sollen zunächst bundesweit 1.450 Schülerinnen/Schüler an 74 Standorten, die sich von der Schule losgesagt haben bzw. "Ausstiegsverhalten" zeigen, wieder in die Schule integriert werden. In Lüneburg sollen 15 Schüler vom Projekt profitieren. Derzeit
werden bundesweit 760 Schüler in 64 Kommunen über das Projekt betreut, in
Lüneburg startete das Projekt mit aktuell 11 Schülern aus Stadt und Landkreis. An
den Standorten werden Koordinierungsstellen in Zusammenarbeit zwischen
Jugendämtern, freien Trägern und den Schulen gebildet. Unterstützung erfahren
die lokalen Koordinierungsstellen von der Regiestelle, dem Deutschen Verein für
öffentliche und private Fürsorge e.V. Beschluss: entfällt |
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