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Beratungsinhalt: Beigeordneter
LÖB bezweifelt,
dass die genannten Ausgaben über- oder außerplanmäßig angefallen seien, sondern
durchaus vorher hätten erkannt werden können. Es scheine sich hier eher darum
zu handeln, Ausgaben aus dem eigentlichen Haushalt für 2006 fernzuhalten, um
diesen genehmigungsfähig zu machen. Dies entspreche nicht den Grundsätzen von
Haushaltswahrheit und Haushaltsklarheit. Das
weist Oberbürgermeister MÄDGE entschieden zurück, weder sei der lange
Winter mit sehr niedrigen Temperaturen vorhersehbar gewesen, noch der starke
Anstieg der Energiepreise. Die erhöhten Reinigungskosten seien durch die
PCB-Belastung in Schulen entstanden, die erst im Rahmen von Baumaßnahmen
bekannt geworden sei. Der Kauf einer Drehleiter könne zwar durchaus auf einen
späteren Zeitpunkt verschoben werden, gerade der Kauf zumindest des
Fahrgestells vor der Erhöhung der Mehrwertsteuer zeuge aber von
wirtschaftlichem Verhalten. Die Stadt habe im Vorjahr eine Abweichung von nur
0,2 % des Haushaltsvolumens gehabt, dies sei ein sehr gutes Ergebnis. Beschluss: Der
Rat der Stadt Lüneburg beschließt mehrheitlich bei drei Enthaltungen der
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: Den
vorgenannten überplanmäßigen Ausgaben im Verwaltungshaushalt in der Gesamthöhe
von 397.000,00 Euro und den außerplanmäßigen Ausgaben des
Vermögenshaushaltes in Höhe von 260.000,00 Euro wird zugestimmt. (14) |
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