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Beratungsinhalt: Beigeordneter
LÖB lobt die
bisherigen Maßnahmen der Verwaltung, betont aber den Bedarf, diese
flächendeckend auf alle Schulen und besonders auch auf die Grundschüler
auszudehnen. Schülerinnen und Schüler suchten sich Wege zur Schule, die sicher,
gleichzeitig aber auch kurz sind. Wo diese nicht vorhanden seien, müssten sie
in Zusammenarbeit zwischen Schule, Elternvertretern, Schülern und Verwaltung
geschaffen werden. Beigeordneter
DÖRBAUM betont,
dass die Sicherheit der radfahrenden Schülerinnen und Schüler natürlich hohe
Priorität habe. Dies dürfe jedoch nicht auf einen Radzuwegungsplan beschränkt
werden, die Verkehrssicherheit müsse vielmehr
für alle Kinder auf dem Schulweg gewährleistet sein. Dieser Weg sei
durch den im Verkehrsausschuss beschlossenen Radverkehrsplan bereits
beschritten worden. Wichtig sei es, durch die Beteiligung der einzelnen Gruppen
Entscheidungen im Einklang zu treffen. Er widerspreche der Aussage in der
Antragsbegründung, dass der Einsatz der Kontaktbeamten der Polizei keinen
präventiven Charakter habe. Es sei nützlich und hilfreich, dass die Einhaltung
gewisser Regeln gerade vor Ort beachtet werde und gelegentliche Hinweise bei
kleineren Fehlverhalten erfolgten. Beigeordneter
DR.SCHARF hält den
gestellten Antrag im Prinzip für richtig, die geforderten Maßnahmen würden aber
bereits seit Jahren durchgeführt. Dennoch gebe es durchaus noch
Verbesserungsmöglichkeiten, beispielsweise bei den Radwegen im Bereich der
Schule Lüne. Zu verbessern seien jedoch nicht nur die Radwege als solche, es
müsse auch die Verkehrssicherheit der Räder selbst und das teilweise
dramatische Fehlverhalten von Radfahrern betrachtet werden. Hierfür seien
Kontrollen durch Schule und Polizei durchaus wirksame Maßnahmen. Bürgermeisterin
SCHELLMANN
unterstützt ebenfalls die im Antrag geforderte Verkehrssicherheit, widerspricht
aber der Aussage, die Praxis der Polizei habe keinen präventiv pädagogischen
Effekt. An den Grundschulen betreue ein Kontaktbeamter der Polizei die Kinder
und bespreche mit ihnen den Schulweg und das Thema Verkehrssicherheit. Es sei
nicht erkenntlich, welche weitergehenden Maßnahmen zu den bereits
durchgeführten noch ergriffen werden könnten. Beschluss: Der
Rat der Stadt Lüneburg beschließt mehrheitlich bei einer Gegenstimme (Ratsherr
Wolter): Der
Antrag wird zur weiteren Beratung an den Verkehrsausschuss überwiesen. (32) |
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