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Vorlage - VO/0878/04  

 
 
Betreff: Weitere Beratungen zum Stand der Umsetzung der Schulstrukturreform;
1.Übergang der Schülerinnen und Schüler (Klassen 5, 6 und 7) in die weiterführenden Schulen zum August 2004
2. Beschluss über die Bildung von Außenstellen gemäß § 106 NSchG
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
  Aktenzeichen:40 11 10
Federführend:Bereich 41 - Schulen, Kultur, Sport Bearbeiter/-in: Wiebe, Thomas
Beratungsfolge:
Schulausschuss Vorberatung
03.03.2004 
Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Schulausschusses geändert beschlossen   
Verwaltungsausschuss Entscheidung

Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n
Beschlussvorschlag

Sachverhalt:

Sachverhalt:

 

Der Schulausschuss der Stadt Lüneburg und der Schulgrundsatzausschuss von Stadt und Landkreis Lüneburg haben sich in den vergangenen Monaten bereits mehrfach mit der Umsetzung der Schulstrukturreform befasst.

In einer gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Bauen und Stadtentwicklung und des Schulausschusses am 12.11.03 wurde der aktuelle Stand der Umsetzung und der voraussichtliche Raumbedarf zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung wurde beauftragt, ihre Planungen fortzusetzen und über die Entwicklung der Anmeldezahlen zu informieren.

Der sich ergebende Finanzbedarf für bauliche Maßnahmen konnte durch den Beschluss des Rates zum Haushaltsplan 2004 weitgehend berücksichtigt werden.

 

Inzwischen hat auch der Landkreis Lüneburg in einer Sitzung des Kreistages am 15.12.03 seine strukturellen Entscheidungen getroffen, die im Besonderen den gymnasialen Bereich in der Stadt berühren.

Demnach erhält das Gymnasium Oedeme für die Klassen 5 und 6 eine Außenstelle am Standort Embsen. Weiterhin wird zum Schuljahr 2004/05 eine gymnasiale Außenstelle am Standort  Bleckede eingerichtet.

Inzwischen hat der Landkreis Lüneburg im Einvernehmen mit der Bezirksregierung festgelegt, dass diese Außenstelle durch das Gymnasium Scharnebeck (für die Klassen 5 und 6 ) errichtet und geführt werden soll.

 

Gemäß eines Erlasses des Kultusministeriums vom 08.12.03 hatten die Grundschulen und die Orientierungsstufen nach Beratungsgesprächen mit den Erziehungsberechtigten die für die  Kinder gewünschte Schulform und Schule schriftlich zu erfragen.

Das Ergebnis dieser Trendabfrage war von den Schulen an die Bezirksregierung und an den Schulträger zu berichten.

 

Inzwischen liegen die Auswertungen für die künftigen 5., 6. und 7. Jahrgänge gegliedert nach den einzelnen Schulformen und Schulen vor. Auf die beigefügten Anlagen wird verwiesen.

 

Es ist für den Bereich des Schulträgers Stadt Lüneburg festzustellen:

 

Hauptschulen;

voraussichtliche Übergangsquote zum Schuljahr 2004/2005

 

In Klasse 5

In Klasse 6

In Klasse 7

16,84 %

16,69 %

18,00 %

 

Die einzelnen Jahrgänge werden voraussichtlich (d.h. nach der von den Eltern zur Zeit bekundeten Anmeldeabsicht, die von den vorgelegten Empfehlungen der abgebenden Schulen meist deutlich abweichen) folgende Stärken aufweisen:

 

 

Alle Hauptschüler

aus der Stadt Lüneburg

HS

Kreideberg

grds. 2 zügig

HS Stadtmitte

grds. 3 zügig

HS

Kaltenmoor

grds. 3 zügig

HS

 

???

Jahrgang 5. Klassen

93

13

1 zügig

36

2 zügig

37

2 zügig

7

Jahrgang 6. Klassen

81

21

1 zügig

28

2 zügig

28

2 zügig

4

Jahrgang 7. Klassen

113

23

1 zügig

14

1 zügig

37

2 zügig

39

Die Zahl der sich noch nicht zuordnenden Hauptschüler im 7. Jahrgang birgt noch eine Unwägbarkeit, die aber die vorhandenen Zügigkeiten der drei städtischen Hauptschulen nicht wesentlich verändern dürfte.

Bei der Bereitstellung der erforderlichen allgemeinen Unterrichtsräume (AUR) wird es an den Hauptschulen Kreideberg, Stadtmitte und Kaltenmoor (insoweit auch unter Berücksichtigung der laufenden PCB-Sanierung) keine Probleme geben.

 

Bei der Einrichtung der Klassen an den drei Hauptschulen ist als besonderer Aspekt erfahrungsgemäß eine gewisse Zahl von "Rückläufern" aus den Realschulen mit einzuplanen, so dass durch die Schulen nicht immer die rechnerisch (geringst-) mögliche Zügigkeit gewählt werden muss.

 

 

Realschulen;

voraussichtliche Übergangsquote zum Schuljahr 2004/2005

 

In Klasse 5

In Klasse 6

In Klasse 7

38,56 %

39,78 %

41,99 %

 

Es bestätigt sich ein bereits im vergangenen Schuljahr erkennbarer Trend, dass die Zahl der Kinder, die Erziehungsberechtigte trotz der Schulempfehlung "Realschule" für das Gymnasium anmelden wollen, durch die Anzahl der Kinder, die wiederum mit der Empfehlung "Hauptschule" dennoch bei einer Realschule angemeldet werden sollen, fast genau ausgeglichen wird. Diese Entwicklung lässt letztlich - von der Schülerzahl her - die Realschulen unberührt, geht also zu Lasten der Hauptschule.

 

Erkennbar ist auch, dass die traditionelle Beschulung von Bardowicker Realschülern durch die Christianischule durch die neue Realschule in Bardowick nunmehr beendet ist.

Ein Trend, dass Kinder, die nicht aus dem Einzugsbereich Kreideberg stammen, den Weg zur Christianischule als Ganztagsschule finden, ist darüber hinaus (noch) nicht feststellbar.

 

Bei der Bereitstellung der erforderlichen allgemeinen Unterrichtsräume (AUR) wird es an der Christianischule und der Kopernikusschule keine Probleme geben.

Es ist auffällig, dass die Kopernikusschule im 7. Jahrgang voraussichtlich sogar 4 zügig eingerichtet werden kann.

 

Die einzelnen Jahrgänge werden voraussichtlich folgende Stärken aufweisen:

 

 

Christianischule

grds. 4 zügig

Kopernikus-schule

grds. 3 zügig

Jahrgang 5. Klassen

90

4 zügig

55

3 zügig

Jahrgang 6. Klassen

81

4 zügig

59

3 zügig

Jahrgang 7. Klassen

90

4 zügig

84

3 zügig

 

 

Gymnasien;

voraussichtliche Übergangsquote

 

In Klasse 5

In Klasse 6

In Klasse 7

44,6 %

43,54 %

40,01 %

 

Der erwartete Trend zum Gymnasium als gewünschter Schulform ist eingetreten. Er ist allerdings in Stadt und Landkreis Lüneburg nicht mit der Dramatik eingetreten, wie er befürchtet wurde oder in Großstädten (wie der Landeshauptstadt Hannover) auch tatsächlich beobachtet wird.

 

Die einzelnen Jahrgänge werden voraussichtlich (jedenfalls nach gegenwärtigem Anmeldewunsch der Eltern) folgende Stärken aufweisen:

 

 

Johanneum

 

5 zügig

Wilhelm-Raabe-Sch.

5 zügig

Herderschule

 

4 zügig

Jahrgang 5. Klassen

150

 

95

115

Jahrgang 6. Klassen

146

132

136*

Jahrgang 7. Klassen

133

111

117

* Die Zahl von 136 möglichen Anmeldungen überschreitet die 4-Zügigkeit. Es sollte aber das tatsächliche Anmeldeverhalten der Erziehungsberechtigten im Juni abgewartet werden, um hier letztlich eine Lösung im Rahmen des Verteilungsgesprächs der Gymnasien aus Stadt und Landkreis zu finden; dies ist mit den Schulleitungen der Gymnasien so vereinbart.

 

Es bestätigen sich die bisher in den Gremien vorgestellten Überlegungen. Alle drei Gymnasien benötigen zusätzliche Räume. Die Bildung von Außenstellen ist unumgänglich, wenn die Prämisse weiter gelten soll, dass die Schulreform so wirtschaftlich wie möglich umgesetzt werden soll.

Es hat sich in den Gesprächen mit den Schulleitungen herausgestellt, dass es aus pädagogischer Sicht sinnvoll ist, geschlossene Jahrgänge in voller Zügigkeit an einem Standort zu unterrichten. Die Entscheidung hierüber obliegt indessen den Schulen, der Schulträger betätigt sich beratend und unterstützt die Umsetzung.

 

Folgende Zuordnungen von Außenstellen werden vorgeschlagen:

 

Johanneum

 

Das Johanneum erhält eine Außenstelle im Gebäude der Schule Lüne.

Dort werden 10 AUR (Allgemeine Unterrichtsräume ) zur Verfügung gestellt.

Neben den unmittelbar im Gebäude vorhandenen (7) Räumen der ehemaligen Orientierungsstufe Lüne sollen weitere (3) mobile Unterrichtsräume im Bereich der Schule bereitgestellt werden. Der Raumbedarf der grds. 3 zügigen Grundschule ist aufgrund der vorliegenden Anmeldezahl zur Einschulung noch nicht sicher, so dass hier u.U. ein weiterer Mobilraum benötigt wird.

Der Außenstelle wird ab Sommer 2004 ferner ein sanierter Physikraum als Fachunterrichtsraum (FUR ) zur Verfügung gestellt.

Ein Raum als Lehrerstation und ein weiterer kleinerer Raum aus dem Bestand der Verwaltung der Orientierungsstufe (z. B. für Lehrmittel) stehen für das Johanneum zur Verfügung.

 

Diese Lösung kann mindestens bis zum Ende der Sanierungsarbeiten im Schulzentrum Kaltenmoor genutzt werden. Soweit es zum Frühjahr 2007 zum Abschluss dieser Arbeiten käme, wäre rechtzeitig neu zu entscheiden, ob - und ggf. in welchem Umfang - die Außenstelle Lüne beizubehalten ist und ggf. eine zweite Außenstelle mit ebenfalls 5 AUR im Gebäude des Schulzentrums eingerichtet wird oder ob die Außenstelle in Lüne geschlossen und im Schulzentrum mit 10 AUR neu eingerichtet wird oder ein Ausbau des Johanneums am jetzigen Standort sinnvoll und möglich ist.

 

Eine wichtige Rolle werden dabei die Pläne des Johanneums zur Aufnahme eines Ganztagsschulbetriebes spielen. Die Schule beabsichtigt, zum kommenden Jahr einen Antrag vorzulegen.

Aber auch die Hauptschule Kaltenmoor und der Kopernikusschule gehen aufgrund der entsprechenden Rahmenbeschlüsse des Schulausschusses gleichen Überlegungen nach. Von daher wird auch die weitere Raumplanung in enger Zusammenarbeit aller beteiligten Schulen vorzunehmen sein. Die Stadt Lüneburg hatte bereits beim Antrag der Anne-Frank-Schule als Ganztagsschule auf ein konzeptionelles Ganztagszentrum in Kaltenmoor bezogen. Diese Pläne sind durch das Kultusministerium anerkannt worden.

 

 

Wilhelm-Raabe-Schule

 

Die Wilhelm-Raabe-Schule erhält eine Außenstelle im Gebäude der Schule Stadtmitte. Dort stehen 10 AUR aus dem Bestand der Orientierungsstufe Stadtmitte bereit.

Ein Raum als Lehrerstation und ein Verwaltungsraum aus dem Bestand der Orientierungsstufe stehen für die Zwecke der Wilhelm-Raabe-Schule (z. B. als Lehrmittelraum) zur Verfügung.

Der vorhandene Bestand an FUR reicht nicht aus, so dass die Schülerinnen und Schüler der Außenstelle die FUR des Hauptgebäudes nutzen müssen und nach derzeitigem Stand der Meinungsbildung in der Schule auch genutzt werden soll, um eine intensive Einbeziehung auch der Außenstellenschüler in das Schulleben zu gewährleisten.

 

 

Herderschule

 

Die Herderschule erhält eine Außenstelle im Gebäude der Christiani-Realschule auf dem Kreideberg.

Dort werden (wie im Schulausschuss schon eingehend erläutert) 5 Räume zur Verfügung gestellt. Für Unterrichtszwecke werden 4 AUR und der fünfte Raum als Lehrerraum sowie ein kleiner Nebenraum aus dem Gebäudebestand bereitstehen.

 

Es ist im Zuge der Ausrichtung der Christianischule als Ganztagsschule notwendig, u.a. den Naturwissenschaftlichen Bereich im Schulgebäude zu modernisieren. Ein entsprechender Antrag auf Zuwendungen aus dem Förderprogramm des Bundes ist gestellt (über den Sachstand wird bei TOP 7 berichtet).

Nach einem Ausbau würde dieser Bereich in Absprache der Schulen teilweise auch für Schülerinnen und Schüler der Außenstelle zur Nutzung bereit stehen. Dies würde aber nicht vollständig den Bedarf an FUR abdecken können, so dass eine Nutzung der FUR im Hauptgebäude organisiert werden muss.

 

Die Herderschule hat einen weitergehenden Raumbedarf an AUR, der sich zum Teil auch aus einer faktischen 5-Zügigkeit ab Klasse 11 durch die (im Jahre 2001 - ohne, aber auch von Rechts wegen nicht zwingend gebotene, Beteiligung des Schulträgers - vorgenommene) Einrichtung einer Spanischklasse begründet, vor allen Dingen aber auch aus den starken Jahrgängen aus dem Bereich der Samtgemeinde Bardowick, für die andere gymnasiale Angebote nicht ohne weiteres erreichbar sind. Dieser weitere Bedarf wird durch einen Anbau an das Hauptgebäude am Ochtmisser Kirchsteig abgedeckt. Es werden dort 8 zusätzliche AUR errichtet. Insofern wird auf die Beschlussfassung durch den Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung am 09.02.04 verwiesen.

Bis zur Fertigstellung dieser Räume zum Dezember des Jahres kann es zu Engpässen in der Raumversorgung im Zuge der nunmehr begonnenen PCB-Sanierungsarbeiten im Hauptgebäude kommen.

Um hier die Belastungen abzufangen, stehen dann 2 inzwischen sanierte Räume zur Verfügung. Es handelt sich dabei um bisherige Werkräume, die nach Beendigung dieser Zwischennutzung als Werk- bzw. Musikraum wieder hergestellt werden. Weiter kann die Bücherei für eine Übergangszeit als AUR hergerichtet werden.

Eine entsprechende Darstellung wurde bereits in der gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Bauen und Stadtentwicklung und des Schulausschusses am 12.11.03 vorgestellt.

 

Daneben können vorübergehend der fünfte AUR und max. 3 weitere Räume im Gebäude der Realschule in Anspruch genommen werden. Diese weitergehende Raumnutzung wird in Abstimmung mit der Christianischule vorgenommen.

 

 

Bildung der Außenstellen

 

Mit Verfügung vom 07.07.03 weist die Bezirksregierung Lüneburg darauf hin, dass die Bildung von Außenstellen ihrer Auffassung nach gemäß § 106 NSchG einer Genehmigung bedürfe.

Die Stadt Lüneburg und ihr kommunaler Spitzenverband, der Niedersächsische Städtetag haben zwar eine andere Rechtsauffassung, aber um das weitere Verfahren nicht zu verzögern und auch die notwendigen zeitlichen Vorläufe hinsichtlich einer geordneten Lehrerversorgung sicherzustellen, wird die Stadt Lüneburg folgende Außenstellen beantragen:

 

Schule

Außenstelle

Anzahl der AUR

Johanneum

Gebäude Schule Lüne

10 ( davon 3 ggfs. 4 mobil )

Wilhelm-Raabe-Schule

Gebäude Schule Stadtmitte

10

Herderschule

Gebäude Christianischule

  5 (vorübergehend bis zu 8)

 

Der Betrieb der Außenstellen soll mit dem Schuljahr 2004/2005 aufgenommen werden.

Eine zeitliche Befristung ist zunächst nicht vorgesehen.

 

Soweit es durch die Orientierung der Schülerschaft hinsichtlich des Besuches von weiterführenden Schulen in den kommenden Schuljahren Veränderungen gibt, wäre der Bestand von Außenstellen einem veränderten Bedarf anzupassen.

 

Im Zusammenhang mit einer Beendigung der Sanierungsarbeiten im Schulzentrum Kaltenmoor und an der Herderschule wäre ebenfalls über die Neuorganisation der Außenstellen im Schulausschuss neu zu entscheiden.

Finanzielle Auswirkungen:

Finanzielle Auswirkungen:

 

Kosten (in €)

a)   für die Erarbeitung der Vorlage:            50,- €

aa)  Vorbereitende Kosten, z.B. Ausschreibungen, Ortstermine, etc.

b)   für die Umsetzung der Maßnahmen:    ca. 1,7 Mio. € 

c)  an Folgekosten:  

d)      Haushaltsrechtlich gesichert:             ja  

            Ja

            Nein    

            Haushaltsstelle:        

            Haushaltsjahr:          

 

e)   mögliche Einnahmen:         Zuwendungen aus der Kreisschulbaukasse                      

 

Anlagen:

Anlagen:

 

Trendmeldungen - Übersichten

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 Trend-WeiterfSchulen-2004-5 (28 KB) PDF-Dokument (9 KB)    
Anlage 2 2 Trend-WeiterfSchulen-2004-6 (29 KB) PDF-Dokument (9 KB)    
Anlage 3 3 Trend-WeiterfSchulen-2004-7 (28 KB) PDF-Dokument (9 KB)    
Beschlussvorschlag:

Beschlussvorschlag der Verwaltung:

 

Die Ausführungen zum Stand der Umsetzung der Schulstrukturreform und dem voraussichtlichen Raumbedarf in den Gymnasien werden zustimmend zur Kenntnis genommen.

 

Der Schulausschuss empfiehlt dem Verwaltungsausschuss folgenden Beschluss:

 

Zur Sicherstellung des gymnasialen Angebotes in der Stadt Lüneburg werden gemäß § 106 NSchG zum Schuljahr 2004/2005 folgende Außenstellen (im räumlichen Umfang wie in der Sachdarstellung beschrieben) gebildet:

 

Gymnasium Johanneum; eine Außenstelle im Gebäude der Schule Lüne,

Gymnasium Wilhelm-Raabe-Schule; eine Außenstelle im Gebäude der Schule Stadtmitte,

Gymnasium Herderschule; eine Außenstelle im Gebäude der Realschule auf dem Kreideberg.

 

Es ist eine Genehmigung dieser Außenstellen nach § 106 (6) Satz 1 NSchG bei der Bezirksregierung Lüneburg einzuholen.

 

Über den Fortgang zur Einrichtung dieser Außenstellen ist im Schulausschuss zu berichten.

 

 

Der Schulausschuss hat in seiner Sitzung am 03.03.04 beschlossen, dem Verwaltungsausschuss folgenden Beschluss zu empfehlen:

 

Zur Sicherstellung des gymnasialen Angebotes in der Stadt Lüneburg werden auf der Grundlage der in der Vorlage jeweils genannten Zügigkeit gem. § 106 NSchG zum Schuljahr 2004/2005 folgende Außenstellen (im räumlichen Umfang wie in der Sachdarstellung beschrieben) gebildet:

 

Gymnasium Johanneum; eine Außenstelle im Gebäude der Schule Lüne,

Gymnasium Wilhelm-Raabe-Schule; eine Außenstelle im Gebäude der Schule Stadtmitte,

Gymnasium Herderschule; eine Außenstelle im Gebäude der Realschule auf dem Kreideberg.

 

Im Zusammenhang mit einer Beendigung der Sanierungsarbeiten im Schulzentrum Kaltenmoor und an der Herderschule wäre ebenfalls über die Neuorganisation der Außenstellen im Schulausschuss neu zu entscheiden.

 

Es ist eine Genehmigung dieser Außenstelle nach § 106 (6) Satz 1 NSchG bei der Bezirksregierung einzuholen.

 

Über den Fortgang zur Einrichtung dieser Außenstellen ist im Schulausschuss zu berichten.