Bürgerinformationssystem
![]() |
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sachverhalt: Am
19.02.09 wurde im Jugendhilfeausschuss letztmalig über das Projekt
„Koordinierungszentrum Kinderschutz – kommunales Netzwerk Frühe
Hilfen“ berichtet. Schon damals wurde darauf hingewiesen, dass auch wenn
die Landesförderung wegfällt, das Projekt in einem anderen Rahmen weitergeführt
werden soll. Die Mitglieder des Beirates des Koordinierungszentrums
Kinderschutz hatten sich unabhängig von einer Fortführung durch das Land schon
dafür ausgesprochen, dass sie auf jeden Fall in der bestehenden Konstellation
weiterarbeiten wollten. Alle
Projektstandorte (Oldenburg, Braunschweig, Hannover, Lüneburg) haben sich dafür
ausgesprochen, dass das Projekt im Zuge der Nachhaltigkeit auf jeden Fall über
das Jahr 2010 hinaus seitens des Landes gefördert werden sollte. Herr Dr.
Lammerding (Oldenburg) hat im Namen aller Projektstandorte im Ministerium einen
entsprechenden Antrag gestellt. Unter der Voraussetzung, dass in der Sitzung
des Lenkungsausschusses zum Modellprojekt „Koordinierungszentrum
Kinderschutz – kommunales Netzwerk Frühe Hilfen“ am 02.11.09 nichts
anderes entschieden wird, hat sich das Ministerium für eine Fortführung des
Projektes von September 2010 bis Ende 2011 ausgesprochen. Die Landesförderung
wird unter der Voraussetzung gezahlt, dass die Kommune sich mit 50 % an den
Projektkosten beteiligt. Das Projekt Koordinierungszentrum Kinderschutz ist bei
einer Laufzeit von 3 Jahren insgesamt mit 240.000 € durch das Land
gefördert worden. Dazu gehört u.a. die Finanzierung von Personalkosten (hier je
0,5 Stelle für Frau Rieckmann und Herrn Hoferichter. Während
die Personalkosten für Frau Rieckmann vom Land finanziert werden müssen, werden
die entsprechenden Kosten für Herrn Hoferichter von der Hansestadt Lüneburg als
Eigenanteil getragen werden müssen. Da das Projekt Kommunales Netzwerk Frühe
Hilfen ohnehin im Fachgebiet Sozialplanung hier speziell im Rahmen der
Jugendhilfeplanung angesiedelt ist, entstehen für die Hansestadt keine
zusätzlichen Personalksoten. Für
die Zeit von September 2010 bis Ende 2011 sind von der Hansestadt Lüneburg im
Rahmen des Eigenanteils lediglich Sachkosten in Höhe von insgesamt 3.500
€ aufzubringen, d.h 1.000 € für das Jahr 2010 und 2.500 € für
das Jahr 2011. Finanzielle
Auswirkungen: Kosten (in €) a) für die Erarbeitung der Vorlage: 50,-- aa) Vorbereitende Kosten, z.B.
Ausschreibungen, Ortstermine, etc. b) für die Umsetzung der Maßnahmen: 1.000,-- c) an Folgekosten: 2.500 €
für 2011 d) Haushaltsrechtlich gesichert: Ja Nein x
(bisher) Teilhaushalt / Kostenstelle: 4431010 Produkt / Kostenträger: 36312103 Haushaltsjahr: 2010 e) mögliche Einnahmen: ----- Beschlussvorschlag: Der
Jugendhilfeausschuss nimmt die Ausführung zur Kenntnis und beauftragt die
Verwaltung, 1.000 € in den Haushalt 2010 einzusetzen und 2.500 €
für den Haushalt 2011 einzuplanen. Dieses unter der Voraussetzung, dass die
Landesförderung des Projektes „Koordinierungszentrum Kinderschutz –
kommunales Netzwerk Frühe Hilfen“ über den September 2010 hinaus
gefördert wird. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |