Bürgerinformationssystem
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Sachverhalt: Wie in der
letzten Beiratssitzung angekündigt, hat in zwischen der Prozess der Testierung
der Volkshochschule Lüneburg begonnen. Am 15. August wurde unter externer
Moderation mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Auftaktworkshop
durchgeführt. (In der
Anlage geben wir Ihnen den Kursleiter/innenbrief zur Kenntnis, in dem die
wesentlichen Informationen enthalten sind.) Derzeit
befinden wir uns in der ersten Phase des Prozesses, der Phase der Ist-Erhebung.
Für die zwölf Qualitätsbereiche sind jeweils verantwortliche Mitarbeiter/innen
bzw. Mitarbeiter der VHS benannt, die dafür zu sorgen haben, dass in den
Qualitätsbereichen gearbeitet wird. Der Ist-Stand wird am 16. Oktober in einem
ganztätigen Workshop präsentiert allen Kolleginnen und Kollegen präsentiert. Im
zweiten Schritt, der dann bis in etwa Weihnachten 2002 dauert, werden in diesen
einzelnen Qualitätsbereichen Sollformulierungen aufgenommen, im dritten Schritt
(Frühjahr, Sommer 2003) werden dann diese Sollvorschläge, wenn sie dann von der
Mehrheit akzeptiert werden, auch umgesetzt. Eine
wesentliche Anforderung an den Testierungsprozess ist, dass er partizipativ
erstellt wird, d.h. es wird nicht möglich sein, diese Arbeit extern zu
vergeben. Es ist notwendig, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
einbezogen sind, oft werden (langwierige) Abstimmungsprozesse stattfinden
müssen, bei der Vielzahl der Aufgaben wird eine Prioritätensetzung erfolgen.
Bei der Testierung handelt es nicht um die Festlegung gewünschter
Qualitätsstandards, sonder um die Umsetzung für die VHS Lüneburg realistischer
Standards. Der Prozess der Testierung ist ein Organisationsentwicklungsprozess.
Neben finanziellen Aufwendungen ist von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
eine erhebliche Mehrarbeit zu leisten. Die VHS Lüneburg wird also
möglicherweise in einem Jahr andere Arbeitsabläufe, ein erneuertes
Selbstverständnis und ein modifiziertes Themenspektrum haben. Wir stellen
fest, dass das reflektierte Nachdenken über die Arbeit und über ihre
Zielsetzungen auch dazu führt, festzustellen und sich zu vergegenwärtigen,
welche positiven Leistungen in der Volkshochschule Lüneburg in den letzten
Jahren zu verzeichnen sind. Neben der
Mehrarbeit ist derzeit auch eine gewissen Neugierde und ein großes Interesse am
Fortgang des Prozesses festzustellen. Dies wird sicherlich dazu führen, dass
mit einem neuen Selbstbewusstsein und mit einer dann sicherlich eingeschränkten
Aufgabenstellung die VHS sich auf dem Bildungsmarkt behaupten wird. Um zu
wissen, wohin es geht, ist es notwendig zunächst ein Leitbild zu haben.
In bisher zwei Workshops sind dazu Vorarbeiten geleistet worden. Die
Formulierung eines Entwurfes wird Anfang Oktober erfolgen. Wir werden den
Entwurf des Leitbildes dann auf der Sitzung am 15. Oktober als Tischvorlage
präsentieren. Unsere Absicht ist es, in einer Arbeitssitzung mit dem VHS-Beirat
und weiteren interessierten (z.B. Kursleiter/innen) und verantwortlichen
Personen aus Politik und der Verwaltung dieses Leitbild zu überarbeiten und
dann als Arbeitsgrundlage für das Jahr 2003 zur Verfügung zu haben. Finanzielle
Auswirkungen: Kosten (in €) 50,00
EUR a) für die
Erarbeitung der Vorlage: aa)
Vorbereitende Kosten, z.B. Ausschreibungen, Ortstermine, etc. b) für die Umsetzung
der Maßnahmen: c) an Folgekosten: d) Haushaltsrechtlich
gesichert: Ja Nein Haushaltsstelle: Haushaltsjahr: e) mögliche
Einnahmen: Anlagen: Zum lernorientierten Qualitätsmodell
Beschlussvorschlag: Der
VHS-Beirat stimmt diesem Vorschlag zu und vereinbart einen Termin im Umfang von
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