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Auszug - Baugebiet Schaperdrift/Teufelsküche; Kindertagesstätte, Radwegeverbindung, Schnellenberger Allee  

 
 
Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ortsrates Oedeme
TOP: Ö 3.2
Gremium: Ortsrat der Ortschaft Oedeme Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 12.07.2006    
Zeit: 19:30 - 21:00 Anlass: Sitzung
Raum: Gaststätte "Jägerhof"
Ort: Im Dorf 5, 21335 Lüneburg
 
Wortprotokoll
Beschluss

Beratungsinhalt:

 

Beratungsinhalt:

 

Ortsbürgermeister Körner stellt kurz die einzelnen Themen vor und bittet den Oberbürgermeister um einen Bericht zum aktuellen Sachstand.

 

Kindertagesstätte

Oberbürgermeister Mädge berichtet, dass die Kindertagesstätte fast fertiggestellt sei, das Richtfest habe kürzlich stattgefunden. Derzeit werde die Inneneinrichtung installiert. Der Betrieb solle zum 01.Dezember mit zwei Krippengruppen und einer normalen Gruppe aufgenommen werden. Zusammen mit den weiteren eingeleiteten Maßnahmen, namentlich der Einrichtung einer Krippengruppe in der Kita des Städtischen Klinikums, werde die Anzahl der Krippenplätze bis zum Jahresende um etwa 100 Plätze erhöht, wodurch die Versorgung des kinderreichen Ortsteils Oedeme mit Krippenplätzen sichergestellt sei.

Im Hortbereich sei noch eine Nachbesserung erforderlich, es sei geplant, die Horte an die Schulen anzubinden. Eine entsprechende Konzeption werde derzeit erarbeitet.

 

Radwegeverbindung Gut Schnellenberg

Oberbürgermeister Mädge berichtet, dass die erforderlichen Mittel in den Haushalt der Stadt Lüneburg eingestellt worden sind. Die erforderlichen Grundstücksverhandlungen seien jedoch noch nicht abgeschlossen, erst danach kann mit dem Bau des Radweges begonnen werden.

 

Schnellenberger Allee

Oberbürgermeister Mädge erläutert, dass die Zuständigkeit für naturschutzrechtlichen Status der Schnellenberger Allee beim Kreistag liege. Die Stadt Lüneburg bemühe sich zusammen mit Ortsrat und Bewohnern des Ortsteils Oedeme weiter darum, die Schnellenberger Allee unter Naturschutz zu belassen. Der Landkreis Lüneburg habe für ca. 3.000 Euro Bäume angepflanzt und die Stadt Lüneburg habe erklärt, die Pflege der Allee zu übernehmen, wenn der Landkreis für einen Zeitraum von zehn Jahren die Pflege ablöse. Entsprechende Gespräche mit der Kreisverwaltung laufen, vor Abschluss dieser Gespräche solle möglichst keine Entscheidung im Kreistag über den Status der Schnellenberger Allee fallen.