Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt: Beigeordneter
SRUGIS hebt die
wichtige Bedeutung des Gründerzentrums e.novum für Lüneburg hervor. Heutzutage
würden eher die kleineren Unternehmen den Strukturwandel tragen, die
Wettbewerbsfähigkeit der Region weiter erhöhen und Arbeitsplätze schaffen.
Lüneburg sei inzwischen die Nummer 1 in der Bundesrepublik, was
Förderinitiativen anbelange und biete daher für Studenten, die sich
selbstständig machen wollen, größte Chancen. Die Stadt sollte weiterhin alle
Möglichkeiten ausschöpfen, damit das weiter so bleibe und Existenzgründer
weiterhin gefördert werden. Das e.novum sei inzwischen voll ausgelastet,
deshalb sollte es erweitert werden. Dafür müssten Räumlichkeiten gefunden
werden, um Neugründungen aufzunehmen, die Arbeitsplätze schaffen und Lüneburg
voranbringen könnten. Die Stadt werde gebeten, auf diesem Wege
weiterzuarbeiten. Ratsherr
KUHN weist darauf
hin, dass die Laufzeiten der Mietverträge im e.novum begrenzt seien und
demnächst einige Mieter ausziehen würden. Dieser Gesichtspunkt müsste in eine
weitere Bedarfsermittlung mit einbezogen werden. Die Stadt müsse auch den
zusätzlichen Bedarf von Gründern für handelsorientierte Flächen in der
Innenstadt prüfen. Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft
sollte im nächsten Ausschuss für Wirtschaft und städtische Beteiligungen zu
diesem Thema berichten. Ratsherr
REINECKE betont
ebenfalls, dass die Masse der kleineren Unternehmen den Großteil der Steuern
zahle und Arbeitsplätze schaffe, daher sollten sie besonders gefördert werden.
In den Fragenkatalog sollte mit aufgenommen werden, ob man sich mit
Gründerzentren aus anderen Städten austauschen könnte, um deren Erfahrungen
nutzen zu können. Beschluss: Der
Rat der Stadt Lüneburg fasst einstimmig folgenden Beschluss: Der
Antrag wird zur weiteren Beratung in den Ausschuss für Wirtschaft und
städtische Beteiligungen überwiesen da seine Verwirklichung eine sachliche und
fachliche Überprüfung und ggf. die Bereitstellung von Mitteln erfordert. (15) |
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