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Beschluss: Straßenbenennung Ortsbürgermeister
Körner berichtet, dass er dem Kulturbereich der Stadt verschiedene Vorschläge
unterbreitet hatte, u. a. Hinter der Gärtnerei oder Schusterstraße. Der Name
„Hinter der Gärtnerei“ wurde bereits durch die Verwaltung verworfen,
„Schusterstraße“ fand im Kulturausschuss keine Mehrheit. Daher wurde die
Straßenbenennung noch einmal an den Ortsrat verwiesen. Der neue Vorschlag soll
nunmehr „Schlosserstraße“ lauten. Die Benennung nach alten Berufsbezeichnungen
orientiert sich am Baugebiet „Oedeme Süd“. Der Beruf des Schlossers ist im
Beruf des Metallbauers aufgegangen und damit in seiner Bezeichnung
verschwunden. Der
Vorschlag, die Straße im Baugebiet „Häcklinger Weg“ statt „Hinter der
Gärtnerei“ „Schlosserstraße“ zu benennen, wird als Alternative einstimmig
angenommen. Die
Sitzung wird für Redebeiträge von Bürgern unterbrochen. Nach
Wiederaufnahme der Sitzung stellt Ortsbürgermeister Körner fest, dass, wie er
es ursprünglich als ersten Vorschlag eingebracht hatte, sowohl Bürger als auch
die Mitglieder des Ortsrates „Hinter der Gärtnerei“ als Straßennamen passender
empfinden. Der
Ortsrat schlägt dem Kulturausschuss einstimmig vor, die Straße im Baugebiet
„Häcklinger Weg“ „Hinter der Gärtnerei“ zu nennen. Oberflächenentwässerung
u.a. Ortsbürgermeister
Körner weist darauf hin, dass viele Besichtigungen und Gespräche im Baugebiet
zur Oberflächenentwässerung stattgefunden haben. Jetzt wird noch mal deutlich,
dass es sich um ein sehr feuchtes Gebiet handelt. Eine Mulde (1,50 m breit und
0,50 m tief) wurde eingeplant, Aufschüttungen vorgenommen. Der Graben war
anfangs zum bestehenden Baugebiet hin unterbrochen. Mit dem jetzt vorliegenden
Kompromiss wird der Graben fortgeführt. Herr
Wittmoser ergänzt, dass durch die Fortsetzung des Graben die Entwässerung einen
Anschluss bis zur Vorflut erhält. Wenn der Graben begrünt ist, könne er mehr
Wasser aufnehmen. Eine Vernässung der östlichen Gebiete wird dadurch
ausgeschlossen. Die Auswirkungen der Bautätigkeit im Baugebiet „Häcklinger Weg“
bleibt abzuwarten. Ortsbürgermeister
Körner berichtet, dass im angrenzenden Wald Bäume abgeholzt wurden. Diese
liegen im Wald, wie sie gefällt wurden. Um den Blick auf das Unterholz zu
verhindern, werden nun in 2 Reihen Büsche vorgepflanzt. Herr
Wittmoser erklärt, dass es üblich sei, die Gehölze im Wald zu belassen. Frau
John fragt nach, von wem der Graben gepflegt werden muss. Oberbürgermeister
Mädge weist auf die Pflicht der Anlieger zur Pflege hin. |
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