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Auszug - Baugebiet Häcklinger Weg; Straßenbenennung, Oberflächenentwässerung, u.a.  

 
 
Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ortsrates Oedeme
TOP: Ö 4.1
Gremium: Ortsrat der Ortschaft Oedeme Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 16.11.2005    
Zeit: 19:30 - 21:45 Anlass: Sitzung
Raum: Gaststätte "Jägerhof"
Ort: Im Dorf 5, 21335 Lüneburg
 
Beschluss

Beschluss:

Beschluss:

Straßenbenennung

 

Ortsbürgermeister Körner berichtet, dass er dem Kulturbereich der Stadt verschiedene Vorschläge unterbreitet hatte, u. a. Hinter der Gärtnerei oder Schusterstraße. Der Name „Hinter der Gärtnerei“ wurde bereits durch die Verwaltung verworfen, „Schusterstraße“ fand im Kulturausschuss keine Mehrheit. Daher wurde die Straßenbenennung noch einmal an den Ortsrat verwiesen. Der neue Vorschlag soll nunmehr „Schlosserstraße“ lauten. Die Benennung nach alten Berufsbezeichnungen orientiert sich am Baugebiet „Oedeme Süd“. Der Beruf des Schlossers ist im Beruf des Metallbauers aufgegangen und damit in seiner Bezeichnung verschwunden.

 

Der Vorschlag, die Straße im Baugebiet „Häcklinger Weg“ statt „Hinter der Gärtnerei“ „Schlosserstraße“ zu benennen, wird als Alternative einstimmig angenommen.

 

Die Sitzung wird für Redebeiträge von Bürgern unterbrochen.

 

Nach Wiederaufnahme der Sitzung stellt Ortsbürgermeister Körner fest, dass, wie er es ursprünglich als ersten Vorschlag eingebracht hatte, sowohl Bürger als auch die Mitglieder des Ortsrates „Hinter der Gärtnerei“ als Straßennamen passender empfinden.

 

Der Ortsrat schlägt dem Kulturausschuss einstimmig vor, die Straße im Baugebiet „Häcklinger Weg“ „Hinter der Gärtnerei“ zu nennen.

 

 

Oberflächenentwässerung u.a.

 

Ortsbürgermeister Körner weist darauf hin, dass viele Besichtigungen und Gespräche im Baugebiet zur Oberflächenentwässerung stattgefunden haben. Jetzt wird noch mal deutlich, dass es sich um ein sehr feuchtes Gebiet handelt. Eine Mulde (1,50 m breit und 0,50 m tief) wurde eingeplant, Aufschüttungen vorgenommen. Der Graben war anfangs zum bestehenden Baugebiet hin unterbrochen. Mit dem jetzt vorliegenden Kompromiss wird der Graben fortgeführt.

 

Herr Wittmoser ergänzt, dass durch die Fortsetzung des Graben die Entwässerung einen Anschluss bis zur Vorflut erhält. Wenn der Graben begrünt ist, könne er mehr Wasser aufnehmen. Eine Vernässung der östlichen Gebiete wird dadurch ausgeschlossen. Die Auswirkungen der Bautätigkeit im Baugebiet „Häcklinger Weg“ bleibt abzuwarten.

 

Ortsbürgermeister Körner berichtet, dass im angrenzenden Wald Bäume abgeholzt wurden. Diese liegen im Wald, wie sie gefällt wurden. Um den Blick auf das Unterholz zu verhindern, werden nun in 2 Reihen Büsche vorgepflanzt.

 

Herr Wittmoser erklärt, dass es üblich sei, die Gehölze im Wald zu belassen.

 

Frau John fragt nach, von wem der Graben gepflegt werden muss.

 

Oberbürgermeister Mädge weist auf die Pflicht der Anlieger zur Pflege hin.