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Beratungsinhalt: Ortsbürgermeister
Körner berichtet, dass eine Studentin der Universität ihre Abschlussarbeit zum
Thema Wanderwegenetz in Oedeme verrichten möchte. Herr
Wittmoser erläutert, dass in der letzten Sitzung darüber gesprochen wurde, dass
ein Wanderwegenetzplan sinnvoll und zweckmäßig sei. Einigkeit wurde jedoch
nicht erzielt bei der Überlegung, wie ein solcher Plan aufgestellt werden soll.
Frau Schneider hatte in diesem Zusammenhang ihre Kontakte zur Universität
angeboten und inzwischen eine Studentin gefunden, die bereit wäre, zum
Wanderwegenetz eine Abschlussarbeit zu verfassen. Durch den Leiter des
Forstamtes, Herrn Eckel, und ihn selber war nach der letzten Sitzung eine
Grobplanung zur Überarbeitung durch den Ortsrat vorgelegt worden. Hierin waren
Wege eingezeichnet, die sinnvoll, zweckmäßig und mit den Eigentümern umsetzbar
erscheinen. Das weitere Vorgehen ist jedoch noch offen. Für die studentische
Arbeit würden Kosten in Höhe von 500 € anfallen. Mit der Universität bzw. der
Studentin wären Zielvorgaben zu erarbeiten, über Veröffentlichung und
Verteilung wäre später zu entscheiden. Frau
Schneider ergänzt, dass sich die Idee eines Wanderwegenetzplanes ergeben hatte,
nachdem feststand, dass durch 2 neue Baugebiete etwa 2.500 Neubürger nach
Oedeme ziehen würden. Dies würde auch Auswirkungen auf die Landschaft mit sich
bringen. Zum Schutz der Natur sollten geordnete Wege angeboten werden. Ihre
Unterschriftenaktion für eine Brücke über den Hasenburger Bach blieb erfolglos.
Auch die Verhandlungen des Oberbürgermeisters Mädge konnten nicht weiter
helfen, da der Eigentümer die Brückenverbindung nicht wünscht. Auch durch
dieses Scheitern wurde die Überlegung zu einem Wanderwegenetzplan verstärkt. Die
Studentin, Frau Angela Beye, wäre bereit, ihre Diplomarbeit zum
Wanderwegenetzplan in Oedeme zu verfassen. Frau
Beye stellt sich als Studentin der Umweltwissenschaften vor. Über einen Aushang
an der Universität hat sie von dem Projekt erfahren. Sie findet es spannend
ihre Diplomarbeit in Lüneburg zu schreiben und dabei ihre Studienschwerpunkte
Umweltplanung und Kommunikation
einzubringen. Zunächst möchte sie sich einen Überblick verschaffen, Idealwege
aufzeigen, Öffentlichkeitsarbeit und ggf. eine Beschilderung in die Arbeit
einbeziehen. Wichtig sei ihr auch, eine Diplomarbeit zu schreiben, die nicht
nur in einer Schublade verstaubt. Sie würde die Umsetzung ihrer Ideen
vorziehen. Oberbürgermeister
Mädge begrüßt, dass nach langen Gesprächen nun eine Lösung gefunden wurde. Die
Modalitäten der Umsetzung sollte Frau Beye mit Herrn Wittmoser besprechen. Sein
Dank gilt allen, die an dem Zustandekommen mitgewirkt haben. Die Hoffnung auf
eine Brückenverbindung bliebe. Ortsbürgermeister
Körner bietet Frau Beye die Zusammenarbeit mit dem Ortsrat an und stellt
ebenfalls heraus, dass man in Bezug auf die Brückenverbindung geduldig sein
müsse. Vielleicht kann auch hier die Diplomarbeit nützlich sein. |
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