Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt: Herr
Tegtmeyer von der GfA stellt den Entwurf des Umweltkalenders 2006 mit den als
Tischvorlage verteilten Änderungsvorschlägen vor. Er
erläutert, dass ab 2006 das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz in Kraft
tritt. Dadurch werden die Hersteller zur Rücknahme von Elektroschrott
verpflichtet. Die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger werden in die
Rücknahmepflichten eingebunden. Wie bisher werden alle Elektrogroßgeräte wie
Herde, Waschmaschinen, Kühlschränke, Fernseher, PC’s am Sperrmülltag
separat eingesammelt. Neu ist die Sammlung von Kleingeräten, die die GfA
künftig bei der mobilen Problemstoffannahme sowie im Bürgeramt und auch bei der
GfA in Bardowick kostenlos annimmt. Alle Elektrogeräte, die seit 13.08.2005 auf
dem Markt sind, tragen das Symbol einer durchgestrichenen Mülltonne. Damit wird
deutlich gemacht, dass auch Elektro-Kleinstgeräte nicht in die Mülltonne
gehören, sondern getrennt entsorgt werden müssen. Abschließend
weist Herr Tegtmeyer auf das Inhaltsverzeichnis hin, in dem die Info-Tage der
GfA vom 20. bis 27. April 2006 angekündigt werden. Die GfA bereitet zu dieser
Info-Woche verschiedene Themen vor, die sie zielgerichtet den Besuchern
präsentieren möchte. Die GfA sei in der Vergangenheit mit dem Tag der offenen
Tür bereits auf gute Resonanz gestoßen und bietet daher jetzt verschiedene
Themen innerhalb einer Woche an. Hinweise zu diesen Info-Tagen werde es auch
auf der Homepage der GfA und in der LZ geben. Die
Grußworte des Aufsichtsratsvorsitzenden der GfA, Herrn Harms, und des Geschäftsführers
Herrn Ringe werden wie bisher am Anfang des Umweltkalenders stehen. Darin wird
die GfA auch auf ihre Homepage unter www.gfa-lueneburg.de
und dem darin enthaltenen digitalen Sperrmüllkalender hinweisen. Ratsfrau
Lotze greift dieses Thema auf und zeigt einen Ausdruck aus dem digitalen
Sperrmüllkalender, der ihrer Meinung nach sehr gut gelungen ist. Sie fragt
nach, ob die Abfuhrtermine auch im Umweltkalender in ähnlicher Form dargestellt
werden könnten, da ja noch nicht jeder über einen Internetzugang verfüge. Herr
Tegtmeyer bedauert, das dies aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht möglich
sei. Frau
Schröder-Ehlers ergänzt, dass es ursprünglich Überlegungen gegeben habe, Fotos
zum Thema regenerative Energien in den Umweltkalender mit aufzunehmen. Dies
habe sich aber schwierig gestaltet, da die Fotos auch den Ansprüchen eines
Kalenders gerecht werden müssten. Eventuell wird man im nächsten Jahr Fotos zu
diesem Thema vorbereiten. Ratsfrau
Lotze spricht sich dafür aus, dass die Motive auch mit Erläuterungen ergänzt
werden müssten, um sie verständlicher zu machen. Ratsherr
Reinecke schlägt vor, Sperrmüllkalender aus anderen Städten einzuholen, um
vielleicht neue Anregungen zu bekommen. Beschluss: Der
Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz nimmt den vorgelegten Entwurf des
Umweltkalenders 2006 zur Kenntnis. |
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