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Beratungsinhalt: Oberbürgermeister
Mädge fasst hinsichtlich der Vorlage zusammen, dass mit dem vorgeschlagenen
Vorgehen das Engagement der Schule und der Beteiligten honoriert werde. Die
Kosten, die nicht durch Zuschüsse Dritter oder Spenden gedeckt sind, sollen
durch die Stadt und den Landkreis Lüneburg zu gleichen Teilen getragen werden.
Es handelt sich hier um eine sinnvolle Aufgabe. Eine räumliche Umstrukturierung
wäre pädagogisch nicht sinnvoll gewesen. Ratsherr
Maeck interpretiert, dass die Landkreisbeteiligung nun sicher zu sein scheint.
Er freut sich, dass so schnell eine Einigung erfolgen konnte und die Initiative
„Wir liften unsere Schule“ damit erfolgreich verlaufen sei. Beigeordneter
Dr. Scharf berichtet, dass nach Verhandlungen mit der Kreistagsfraktion kein
Antrag an den Kreistag ergangen sei, sondern die Problematik auf dem
Verwaltungswege angegangen wurde. Dabei sollen die Hälfte der Restkosten nach
Abzug der von der Schule eingeworbenen Mittel durch den Landkreis Lüneburg
übernommen werden. Insgesamt spart die Kooperation den Landkreis
Schülertransportkosten. Stadtdirektor
Koch führt zu den beiden dargestellten Bauvarianten aus, dass die
diesbezüglichen Vor- und Nachteile mit der Kreisverwaltung und der Schule
verhandelt werden. Der Landkreis wird mit gleicher Vorlage in die Kreisschulausschusssitzung
am 04.07.2005 gehen. Die Realisierung wäre damit im Jahr 2006 möglich. Auch der
Landkreis wird in seiner Vorlage vorschlagen, dass die Gesamtkosten abzüglich
der eingeworbenen Ständen zur Hälfte von den beiden Schulträgern getragen
werden. Er
weist ergänzend darauf hin, dass es sich nicht um die einzige Kooperation der
Grundschule Hasenburger Berg handle. Auch mit der Montessori-Schule in freier
Trägerschaft besteht eine konstruktive Zusammenarbeit; diese habe mobile
Raumteile auf dem Gelände der Schule aufgestellt. Ratsherr
Maeck weist darauf hin, dass ohne die Kooperation zwischen der GS Hasenburger
Berg und der Schule an der Schaperdrift der Landkreis die Schüler nicht wie in
der Vorlage dargestellt, im Landkreis Harburg, sondern in der Stadt Harburg, in
der Schule „An der Elfenwiese“ beschulen müsste. Der
Schulausschussvorsitzende, Ratsherr Firus, schließt daraufhin die Aussprache.
Auch er lobt nochmals das Engagement der Schule und des Fördervereins. Der
Schulausschuss fasst den Beschluss einstimmig. Abstimmungsergebnis: Ja-Stimmen: 9 Nein-Stimmen: 0 Enthaltungen: 0 |
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