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Beratungsinhalt: Beigeordneter
FIRUS unterstreicht
den Wert von Bildung und Erziehung, deshalb werde in Lüneburg entsprechend
gehandelt. Das bis 2009 in den Schul- und Bildungsbereich investierte Volumen
werde bis 2009 rd. 45 Mio. € betragen. Allein für die PCB-Sanierung seien rd.
20 Mio. € angesetzt. Auch die Umsetzung der Schulstrukturreform habe viel Geld
gekostet, allein in Lüneburg mind. 1,6 Mio. €. Die Schwerpunkte des
vorliegenden Schulinvestitionsprogrammes lägen darin, die Schulen
zukunftssicher zu machen. Es werde in Elektro- und Umwelttechnik sowie in den
Sicherheitsbereich investiert sowie nicht zuletzt in den
naturwissenschaftlichen Bereich insbesondere der Gymnasien. Es sei gut, dass
die Fraktionen sich einig seien, dass diese Schulden trotz der prekären
Haushaltslage der Stadt gemacht werden müssten. Damit werde deutlich gemacht,
dass Bildung und Erziehung in Lüneburg tatsächlich an oberster Stelle stünden. Beigeordneter
DR. SCHARF sieht
das Schulinvestitionsprogramm als Erfolgsgeschichte des Rates. Die Schulen der
Stadt Lüneburg würden damit für die Zukunft fit gemacht. Er danke aber auch
ausdrücklich der Verwaltung, den Schulleitungen, Lehrern und Schülern dafür,
den Stress und die Probleme zu meistern, die mit der gleichzeitigen Umsetzung
vieler verschiedener Maßnahmen verbunden seien. U.a. würden jetzt für die
Eltern, die dies wünschten, Ganztagsschulangebote vorgehalten und man habe sich
die PCB-Sanierung einiges kosten lassen, was zum Teil dem örtlichen Handwerk
wieder zu Gute komme. Zukunftsfähige Schulen seien ein wichtiger Pluspunkt
einer Zuzugsregion wie Lüneburg. Beschluss: Der
Rat der Stadt Lüneburg fasst einstimmig folgenden Beschluss: Der
Rat der Stadt Lüneburg stimmt dem mittelfristigen Schulinvestitionsprogramm
2005 – 2009 gem. der Anlage zur Beschlussvorlage zu und empfiehlt der
Verwaltung seine Umsetzung. Die
Verwaltung wird beauftragt, die haushaltsrechtliche Umsetzung 2006 – 2009
(Haushaltssatzungen 2006 ff., mittelfristige Finanzplanung,
Investitionsprogramme 2006 – 2009) vorzubereiten und dem Rat mit dem
Haushaltsentwurf 2006 zur Beschlussfassung vorzulegen. Die
Verwaltung wird beauftragt, in Abstimmung mit den Schulleitungen das
Investitionsprogramm umzusetzen. (41) |
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