Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt: Der Vorsitzende, Beigeordneter Althusmann, stellt den
Tagesordnungspunkt kurz vor. Herr Stadtkämmerer Sauer schildert den Sachstand
zum Klinikum. Die Zuschüsse des Landes wurden sichergestellt durch die
Erklärung des Verwendungszwecks seitens der Stadt Lüneburg. Die Gesellschaft
soll mit einem Eigenkapital in Höhe von 29,2 Mio. € ausgestattet werden, wovon
22,7 Mio. € als Sonderposten ausgewiesen werden. Dieser entspricht dem
Restbuchwert der Investitionen, die von der Stadt finanziert wurden. Eine
Kapitalrücklage in Höhe von 4,446 Mio. € soll mögliche Verluste abpuffern, ohne
dass das Stammkapital der Gesellschaft angegriffen wird. Die Stadt muss für die
Mitarbeiter des Klinikums, welche einen Anspruch auf Altersteilzeit erworben
haben, gegenüber der Gesellschaft Klinikum Lüneburg g GmbH Bürgschaften übernehmen.
Die Einbringung des Klinikums soll im Juni durch den Rat
beschlossen werden. Auf Anfrage durch den Beigeordneten Kuhn wird erläutert,
dass Herr Sauer ein Vertreter in der Gesellschafterversammlung der Gesellschaft
ist. Beschluss: Der Ausschuss für Wirtschaft und städtische Beteiligungen
folgt dem Beschlussvorschlag einstimmig. |
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