Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt: Herr
Kirch führt aus, dass im Haushalt 2005 vorsorglich 10.000,-- € für
Sprachförderung eingestellt wurden. Nach den Planungen sind zusätzliche
80.000,-- € erforderlich, so dass zukünftig jährlich 90.000,-- € für Maßnahmen
der Sprachförderung bereitgestellt werden müssten. Frau
Kunze fragt nach, ob die geplante Fortbildung für Erzieherinnen auf dem Sektor
der Sprachförderung auch dem Personal der freien Träger offen stehe. Seitens
der Verwaltung wird hierzu ausgeführt, dass das Seminar nach Ausgestaltung mit
der VHS sicherlich auch den freien Trägern für eine Teilnahme angeboten werde -
gegen Übernahme der Teilnahmegebühren. Frau
Frank fragt nach, ob es nicht möglich sei, für eine Abschöpfung der
Landesförderung mit verschiedenen Kitas als Verbund aufzutreten. Herr
Kirch erläutert, dass hierzu streng einzuhaltende Vorschriften durch das Land
erlassen wurden, welche dies nicht zulassen (Förderungsvoraussetzungen: pro
Kita muss ein Anteil von 51 % sprachgeschädigte Kinder vorliegen, 2/3 dieser
Kindern müssen Migranten sein). Beschluss: Die
Mitglieder des Jugendhilfeausschusse sprechen sich einstimmig für folgenden
Beschluss aus: Der JHA nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur
Ausgestaltung eines kommunalen Sprachförderprogramms entsprechend dem
Ratsantrag vom 29.10.2004 zustimmend zur Kenntnis. Die Verwaltung wird
beauftragt, die Maßnahmen auf der Basis dieses Konzeptes umzusetzen und die in
der Vorlage genannten mittelfristigen Ziele zur Kooperation von Kita und Schule
voranzutreiben. Über den Sachstand ist dem JHA zu gegebener Zeit zu
berichten. |
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