Bürgerinformationssystem
![]() |
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Erster Stadtrat Moßmann begrüßt die Anwesenden. Er informiert kurz zu der Baustelle in der Roten Straße. Eine Freigabe dieser Straße für den ÖPNV ist zum 24.11.2024 beabsichtigt. Sollten wider Erwarten weitere Straßenbauarbeiten erforderlich sein, würden diese im neuen Jahr durchgeführt.
Herr Hagmaier, Leitung des Bereiches 35 – Mobilität –, informiert zu den folgenden Punkten: Europäische Mobilitätswoche 2024, BASt-Forschungsprojekt zu Schulstraßen, Fahrradring Lüneburg, Adventsshuttle 2024 und Auswertung der Radfrequenzmessgeräte. Seine Präsentation ist als Anlage im digitalen Informationssystem hinterlegt (Folien 6-13).
Ratsherr Schultz bedankt sich für das erneute Angebot des Adventsshuttles und spricht sich für eine offensive Werbung hierfür aus.
Herr Siewert, stellvertretendes beratendes Mitglied auf Vorschlag der IHK, fragt nach der Taktfrequenz des Adventsshuttles. Herr Hagmaier antwortet, dass nach Rücksprache mit der KVG sich eine 30-Minuten-Taktung als die wirtschaftlichste Möglichkeit darstelle.
Ratsherr Goralczyk bittet um Auskunft, welchen Nutzen die ausgewerteten Daten der Radfrequenzmessgeräte haben. Herr Hagmaier erläutert die Funktionsweise dieser Geräte und erklärt, dass belastbare und aktuelle Daten eine wichtige Grundlage für eine angepasste und moderne Verkehrsplanung darstellen.
Herr Schnabel, stellvertretendes beratendes Mitglied auf Vorschlag des LCM, möchte wissen, ob in Anbetracht der Linienführung des Adventsshuttles die 30-Minuten-Taktung realistisch sei. Herr Hagmaier gibt an, dass mit der Einrichtung eines 30-Minuten-Taktes der Adventsshuttle mit dem Fahrplan des Metronoms abgestimmt sei. Nach Einschätzung der KVG sei diese Taktung gut zu schaffen. Selbstverständlich nehme das jeweils aktuelle Verkehrsgeschehen immer Einfluss.
Herr Wenk, stellvertretendes beratendes Mitglied auf Vorschlag des ADFC, wünscht sich, dass die Daten aus der Radfrequenzmessung öffentlich zugänglich gemacht würden. Herr Hagmaier legt dar, dass der Verkehrsleitrechner, aus dem diese Daten abgelesen werden, vornehmlich ein Steuerungsinstrument für Lichtsignalanlagen sei. Er sei nicht darauf ausgelegt, Daten publik darzustellen. Der Bereich Mobilität arbeite momentan daran, eine Plattform zu schaffen, auf der verschiedenste Daten aus dem Verkehrsgeschehen öffentlich zugänglich seien.
Ratsherr Schultz möchte wissen, ob es Radverkehrszahlen für den Radweg an der Ilmenau (unterhalb des Stadtrings) gebe. Herr Hagmaier entgegnet, dass die Radfrequenzmessgeräte ausschließlich auf der Ebene der Fahrbahn messen könnten. Da der angesprochene Radweg tiefer liege, gäbe es hierzu keine Radverkehrszahlen.
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |