Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt:
Herr Vogt und Herr Kauder vom Planungsbüro LILASp präsentieren die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie, welche Chancen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität in der Innenstadt identifiziert wurden. Eine umfassende Umfrage unter den Bürgerinnen und Bürgern habe zu einem Maßnahmenkatalog geführt, der deren Bedürfnisse widerspiegle. Im Rahmen der Studie seien eine Bestandsaufnahme und eine SWOT-Analyse durchgeführt worden. Viele Maßnahmen seien bereits in der Umsetzung durch die Verwaltung. Herr Vogt hebt die hohe Zufriedenheit der Bürger:innen mit den Innenstadtangeboten hervor, merkt aber an, dass es an Verknüpfungen zwischen Orten mit hoher Aufenthaltsqualität und konsumfreien Aufenthaltsmöglichkeiten fehle. Die Innenstadt solle bedarfsgerecht, gemeinwohlorientiert, attraktiv und anziehend, klimaangepasst und ökologisch, inklusiv und für alle, räumlich integriert und eingebunden, smart und einfach zu nutzen sein. Zentrale Maßnahmen umfassen die Verbesserung der Aufenthaltsqualität, die Aufwertung der Parkanlagen, Verknüpfung von Einzelräumen und die Aufarbeitung der Ilmenau-Promenade und die Erhöhung der Bedeutung des Salzes.
Frau Hesebeck ergänzt den Vortag um die aktuellen Projekte der Verwaltung. Der Fokus liege auf der Schaffung von Verweilplätzen, Begrünung, der Bereitstellung öffentlicher, kostenfreier und barrierefreier Toiletten sowie auf Spiel-, Sport- und Bewegungsangeboten. Weitere Grünangebote und Wasserflächen sowie „Lupenräume“ an der Illmenau, dem Schrangenplatz und dem Gebiet zwischen Am Berge und der Zollstraße seien ebenfalls Teil der Konzepte. Für das kommende Jahr seien 50.000 € an Fördermitteln angemeldet. Frau Hesebeck bittet die Politik um eine Rückmeldung, welches Vorhaben aus deren Sicht priorisiert werden sollte. Die Umgestaltung des Schrangenplatzes böte sich an, da die Pacht für den Eispavillon bald abläuft.
Beschluss:
Die Informationen der Verwaltung werden zur Kenntnis genommen.
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