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Beratungsinhalt: Pflanzung von 39 japanischen Kirschbäumen / Standortfindung Fachbereichsleiter
Wittmoser berichtet
darüber, dass aus der japanischen Partnerstadt der Stadt Lüneburg 39
Kirschbäume geschenkt werden. Zur Pflanzung bietet sich als Standort neben dem
Kurpark die Dreiecksfläche im Einmündungsbereich Willy-Brandt-Straße /
Munstermannskamp an. Von der Verwaltung wird dieser Standort aus
verschiedenerlei Gründen bevorzugt. Ratsfrau
Meins erinnert
daran, dass bereits 1992 100 japanische Kirschbäume von einem
Partnerschaftsbesuch mitgebracht wurden. Es hat sich gezeigt, dass diese Bäume
bezüglich der klimatischen Ansprüche sehr empfindlich sind. Sie präferiert als
Standort für eine Pflanzung deshalb einen geschützten Bereich im Kurpark. Fachbereichsleiter
Wittmoser
entgegnet, dass es sich um eine spezielle Kirschbaumsorte handele, die auch
hier wüchsig sei. Nur die Blüte sei frostempfindlich. Klima und Abgase können
dem Baum nicht viel anhaben. Im Kurparkbereich ist die Vandalismusgefahr
vergleichsweise hoch einzuschätzen. Die Fläche am Munstermannskamp hingegen
wird verhältnismäßig wenig frequentiert. Herr
Dammann – BUND –
präferiert ebenfalls diese Fläche. Der Kurpark soll Landschaftsgarten bleiben.
Die Umgestaltung nach Gutachten soll im Ergebnis ja eben gerade solche
Missgriffe beseitigen. Weitere
Wortmeldungen liegen nicht vor. Beschluss: Der
Grünflächen- und Forstausschuss stimmt den Vorschlag bei 2 Enthaltungen zu, die
Kirschbäume auf der Fläche im Einmündungsbereich Willy-Brandt-Straße /
Munstermannskamp zu pflanzen. Weitere
Mitteilungen liegen nicht vor. |
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