Bürgerinformationssystem
![]() |
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Beratungsinhalt:
Stadtdirektor Koch weist darauf hin, dass durch den
bevorstehenden Wegfall der Bezirksregierung die weitere Kulturförderung des
Landes völlig unklar ist. Es bestehe das Angebot der Landschaftsverbände in
Niedersachsen, diese Aufgabe künftig zu übernehmen.
Stadtdirektor Koch würdigt das Engagement einiger
Privatpersonen, die Geld für den Erwerb von Straßennamenzusatzschildern
gespendet haben, um das Stadtbild aufzuwerten und Persönlichkeiten, nach denen
eine Straße in Lüneburg benannt wurde, zu ehren.
Aus gegebenem Anlass weist Stadtdirektor Koch darauf
hin, dass es ein Geschäft der laufenden Verwaltung ist, wenn ein Museum
Leihgaben an andere Museen oder auswärtige Ausstellungen gibt. Dies kommt sogar
recht häufig vor, aber die Stadt wird - sofern sie oder eines der Hospitäler
Eigentümer der Objekte ist - beteiligt und gefragt.
Stadtdirektor Koch erinnert an die Ausschreibung zum
Wettbewerb "Stadt der Wissenschaft", an der sich eigentlich die
Universität und die Fachhochschule Lüneburg beteiligen sollten. Durch die
geplante Fusion ist eine Beteiligung derzeit nicht beabsichtigt.
Es gibt für das Jahr 2006 eine Einladung des
Landtages unter dem Motto „Landesgeschichte in Stadtgeschichten“. Es handelt
sich dabei um eine Ausstellung im Landtag zu der die Städte Interessantes aus
ihrer Geschichte beisteuern sollen. Lüneburg wird sich beteiligen.
Es sollen in Zukunft wieder regelmäßiger die
Tätigkeitsberichte der Museen und Institute im Kultur- und
Partnerschaftsausschuss vorgestellt werden.
Es gibt eine Anregung des Johanneums auf Umbenennung
der Carl-Peters-Straße. Diese Thematik ist bereits früher im politischen Raum
diskutiert worden. Das Schreiben wurde von Stadtdirektor Koch bereits
beantwortet. Eine Entscheidung in der Sache muss allerdings vom Ausschuss
getroffen werden. Er bittet um ein Meinungsbild. Da Ratsherr Maeck hier eine Grundsatzdiskussion
befürchtet, hätte er dieses Thema gerne in einer der nächsten Sitzungen auf der
Tagesordnung. Ratsherr Burgdorff möchte das Thema gerne an das
Johanneum zurückgeben und damit beauftragen, eine Anwohnerbefragung
durchzuführen. Beigeordneter Dr. Scharf sieht die Verantwortung
hierfür aber ganz klar beim Kulturausschuss. Eine Anwohnerbefragung muss von
der Verwaltung durchgeführt werden, um Fakten zu sammeln, die dann zu einer
Entscheidung führen müssen. Stadtdirektor Koch findet den Gedanken sympathisch,
Schülerinnen und Schüler des Johanneums mit dem Projekt Straßenumbenennung
weiter zu beschäftigen, allerdings muss die Verwaltung natürlich beteiligt
sein. Die Ausschussmitglieder einigen sich darauf, dass die
Angelegenheit unter Beteiligung des Johanneums weiter verfolgt werden soll. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |