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Beratungsinhalt: Ratsfrau
LEECK bittet um
eine Zusammenfassung der von Frau Stuffer in der letzten Sitzung vorgestellten
Diplomarbeit zur Evaluation des Stufenplanes. Noch lieber wäre es ihr aber, in
die Diplomarbeit Einsicht nehmen zu dürfen. Die kurze Zusammenfassung im
Protokoll sei nicht ausreichend. Sie werde sich nicht damit abfinden, dass die
Verwaltung ihr die Einsichtnahme verweigere und würde nur eine explizite
Ablehnung der Verfasserin der Diplomarbeit selbst akzeptieren. Frauenbeauftragte
HOLSTE sagt Klärung
der Angelegenheit zu. Frauenbeauftragte
HOLSTE informiert
den Ausschuss über folgende Themen: -
In
Trägerschaft der Handwerkskammer Lüneburg-Stade finde derzeit ein mit
EU-Mitteln gefördertes Qualifizierungsprojekt für ausländische Frauen statt,
die ausreichend Deutsch-Kenntnisse haben, nicht von der Sozialhilfe leben und
mindestens einen „Minijob“ haben, z.B. Putzfrauen oder Aushilfskräfte. Diese
erhielten kostenfrei die Möglichkeit, sich beruflich zu qualifizieren und zwar
in den Bereichen Büro, EDV und Steuerangelegenheiten. Der Kurs habe im Januar
2004 begonnen und dauere 3 Jahre. An dem ersten Durchgang nähmen 16 Frauen
teil. Leider hätten einzelne Männer gewaltsam versucht, ihre Frauen an der
Teilnahme zu hindern, darunter insbesondere auch deutsche Männer mit
„gekauften“ ausländischen Frauen. -
Das Thema Gender
Mainstreaming sei jetzt in das Fortbildungsangebot der VHS für die
Stadtverwaltung aufgenommen worden. Die Suche nach einem Pilotbereich zur
modellhaften Anwendung des Gender Mainstreaming bei der Stadt verlaufe leider
noch schleppend. -
Zum Stichwort
„Sicherheit in der Stadt“ sei positiv die neue Beleuchtung auf dem Parkplatz
Sülzwiesen zu nennen, die besonders wichtig sei für viele Frauen, die im Handel
tätig seien und erst relativ spät Feierabend hätten. Der Parkplatz sei abends
recht verlassen und es sei dort bereits zu Belästigungen von Frauen gekommen.
Gut wäre, wenn auch die andere Seite des Parkplatzes noch besser beleuchtet
würde. Frau HOLSTE bittet die Ausschussmitglieder, dieses Thema auch in
den anderen zuständigen Fachausschüssen anzusprechen. -
Auch in diesem Jahr
finde wieder der Girls Day statt. Es gebe Überlegungen, auch Jungen mit einzubeziehen,
und diesen den Zugang zu sozialen Berufen zu ermöglichen. Das Projekt werde
überregional vom Kultusministerium geregelt, daher sei das momentan leider noch
nicht vorgesehen. - Für das Projekt Mädchen und IT, das sie vor zwei Jahren bereits sehr erfolgreich gemeinsam mit der Christiani-Schule angeboten habe, stünden jetzt wieder Landesmittel zur Verfügung, um die sie sich bewerben werde. Ratsfrau
LOTZE schließt die
Sitzung um 18.40 Uhr. |
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