Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt:
Salzstraße Am Wasser / Vorzeitige Herrichtung eines Gehwegteils
Bereichsleiterin Hesebeck erinnert einleitend daran, dass das Bauvorhaben Speichergebäude/Viskulenhof bereits mehrfach im Ausschuss vorgestellt wurde. Parallel wurde darauf hingewiesen, dass auch der Straßenzug grundlegend saniert werden soll. Die Sanierung der Straße soll jedoch auch weiterhin solange hinten angestellt werden, bis die Umbaumaßnahmen des Speichergebäudes und des Viskulenhofes zum Abschluss gebracht wurden. Zwischenzeitlich ist im südlichen zum Stintmarkt ausgerichteten Bereich, der Gebäudeteil des Speichers fertig gestellt und bezogen worden. Im Erdgeschoss wurden Flächen für ein Ladenlokal vermietet. Zur fußläufigen Erreichbarkeit ist es in Abstimmung mit dem ALA und der Denkmalschutzbehörde vorgesehen, den Zugangsbereich zum Ladenlokal vom Stintmarkt kommend, provisorisch in einer abgestimmten Gehwegbreite, die deutlich 2,50 m überschreiten wird, herzurichten. Damit soll auch erreicht werden, dass dort zukünftig Außengastronomie ermöglicht wird. Bei einer durchgeführten Ortsbesichtigung wurden für den zukünftigen Ausbau Zwangsbreiten festgelegt. Dazu gehören Fuß-, Radwege- als auch Fahrbahnbreiten. Der endgültige Ausbau der Straße ist nach Fertigstellung der Sanierungsmaßnahmen des Gebäudekomplexes im kommenden Jahr vorgesehen. Angelegt wird jetzt nur der Gehwegbereich in provisorischer Ausführung im aufgezeigten Bereich (Anlage I).
Stadtbaurätin Gundermann führt ergänzend aus, dass die provisorische Herrichtung des Gehwegbereiches für die Stadt mit keinerlei Kosten verbunden sei. Die Anlegung erfolgt auf Wunsch des Investors, der auch die Kosten hierfür übernimmt. Für den endgültigen Ausbau bedarf es neben dem Abschluss der Sanierungsarbeiten an den Gebäuden auch der Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel. Wenn das abgestimmte Ausbaukonzept mit einer Kostenschätzung hinterlegt ist und entsprechende Haushaltsmittel angemeldet sind, wird die Ausbauplanung im Ausschuss vorgestellt. Im günstigsten Fall kann der jetzt provisorisch anzulegende Fußgängerbereich dauerhaft in die Planung integriert werden und braucht nicht im Nachhinein wieder aufgenommen und neu hergestellt werden.
Der Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung nehmen den vorgetragenen Sachstand einvernehmlich zur Kenntnis und stimmen der provisorischen Anlegung des dargestellten Fußgängerbereiches zu.
Tiergartenbrücke / Erneuerung / Sachstand
Bereichsleiterin Hesebeck führt zum aktuellen Sachstand aus, dass sie sich mit Vertretern der Gemeinde Deutsch Evern zusammengesetzt habe. Man ist überein gekommen, dass die Ausschreibung zur Erneuerung der Brücke im Herbst d. J. erfolgen soll. Auch die Beauftragung soll noch in diesem Jahr erfolgen. Beim Landkreis Lüneburg wird ergänzend ein Erweiterungsantrag bezüglich der Bezuschussung mit Fördergeldern gestellt. Die Gemeinde Deutsch Evern hat zugesagt, einen Teil der zusätzlichen Kosten zu übernehmen. Der Beginn der Baumaßnahme ist für Frühjahr 2014 vorgesehen.
Die Mitglieder des Ausschusses für Bauen und Stadtentwicklung nehmen den vorgetragenen Sachstand zur Kenntnis.
Beschluss:
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