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Beratungsinhalt:
Bereichsleiterin Hesebeck erläutert anhand des in der Beschlussvorlage dargestellten Sachverhaltes die vorgesehene Baumaßnahme. Anhand eines Lageplans (Anlage I) wird der Bereich aufgezeigt, in dem eine Aufweitung des Fußgängerbereiches vorgesehen ist.
Ratsherr Löb zeigt sich verwundert, dass eine solche Maßnahem mit einem relativ geringen Aufwand von 8.000 € durchgeführt werden kann.
Bereichsleiterin Hesebeck führt hierzu aus, dass der Kostenrahmen gehalten werden kann, weil die Maßnahme selbst nicht so aufwändig und das Gossenbord in der Örtlichkeit bereits vorhanden sei, welches nur versetzt werden muss.
Ratsherr Schuler hält diese Maßnahme für geeignet, den dort bestehenden Engpass auf dem Fußgängerweg zu beseitigen, ohne dass die notwendige Ladezone dadurch beeinträchtigt wird.
Herr Burgdorff – ALA – möchte wissen, ob mit der Umgestaltung des Fußwegebereiches eine Änderung des Belages einhergehen wird.
Bereichsleiterin Hesebeck verneint dies.
Weitere Wortmeldungen liegen nicht vor. Beschlussvorschlag: Der Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung nimmt die Erläuterungen zur Kenntnis und beschliesst die Maßnahme im Haushaltsjahr 2013 umzusetzen.
Beschluss: Der Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung fasst einen der Beschlussempfehlung der Verwaltung folgenden einstimmigen Beschluss.
Abstimmungsergebnis:
Ja-Stimmen: Nein-Stimmen: Enthaltungen:
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