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Beratungsinhalt: Der
Vorsitzende, Ratsherr Manzke, bittet Herrn Meyer als Geschäftsführer der
Klinikum Lüneburg Service GmbH den Jahresabschluss 2009 vorzustellen. Herr
Meyer hebt hervor,
dass die Umsätze in 2009 um 800T€ gestiegen sind, was durch die Reinigung
der Psychiatrischen Klinik und die Bereitstellung von Küchenpersonal begründet
ist. Bei der Gesellschaft ist ungefähr zu gleichen Anteilen direktangestelltes
und beigestelltes Personal beschäftigt. Die Einsparungen der einzelnen Kliniken
sind schwer zu beziffern, ungefähr kann von 4.000€ pro Vollzeitkraft
gesprochen werden. Die Psychiatrische Klinik spart ungefähr 150T€
inklusive der Umsatzsteuer bei der Reinigung durch die Leistung der Service
Klinik ein. Ratsherr
Srugis erkundigt
sich, welche Tätigkeiten noch nicht von der Service Klinik wahrgenommen werden.
Herr Meyer erklärt, dass der Betriebsrat die einzelnen weiteren Aufgaben
festlegen wird. Vorstellbar ist es, die Reinigung im Salü zu übernehmen. Sonst sei
bereits alles angeboten, was nicht zum Bereich der Verwaltung, der Medizin und
der Pflege gehört. Ratsherr
Riechey fragt nach
dem Einkommensunterschied der Service Mitarbeiter und den Beschäftigten nach
TVöD. Herr Meyer erläutert, dass die Gesellschaft Teile der Altersvorsorge
finanziert und das Einkommen um 10% höher als bei anderen Dienstleistern ist. Der
Vorsitzende, Ratsherr Manzke, fügt hinzu, dass bei der Ausweitung der
Tätigkeiten beachtet werden sollte, gutes Fachpersonal zu entlasten, da es
schwierig ist gutes Personal zu bekommen. Herr
Sauer ergänzt, dass
dieses Jahr den Krankenpflegeschülern mehr Stellen angeboten wurden als
angenommen wurden und dadurch hat sich die Fachkräfteknappheit auch in diesem
Bereich gezeigt. Beschluss: Der
Ausschuss für Wirtschaft und städtische Beteiligungen beschließt einstimmig: Die
Beteiligungsvertreter der Hansestadt Lüneburg in der Gesellschafterversammlung
der Psychiatrische Klinik Lüneburg gemeinnützige GmbH sowie in der Städtisches
Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH werden angewiesen, die
Beteiligungsvertreter der Psychiatrische Klinik Lüneburg gemeinnützige GmbH sowie
der Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH in der
Gesellschafterversammlung der Klinikum Lüneburg Service GmbH anzuweisen, dem
Jahresabschluss 2009, der Zuführung des Jahresüberschusses in die allgemeine
Gewinnrücklage und der Entlastung der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr
2009 zuzustimmen. Die
Beteiligungsvertreter der Hansestadt Lüneburg in der Gesellschafterversammlung
der Gesundheitsholding Lüneburg GmbH werden angewiesen, die
Beteiligungsvertreter der Gesundheitsholding Lüneburg GmbH in der
Gesellschafterversammlung der Psychiatrische Klinik Lüneburg gemeinnützige GmbH
sowie der Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH anzuweisen, die
Beteiligungsvertreter der Psychiatrische Klinik Lüneburg gemeinnützige GmbH
sowie der Städtisches Klinikum Lüneburg gemeinnützige GmbH in der
Gesellschafterversammlung der Klinikum Lüneburg Service GmbH anzuweisen, dem
Jahresabschluss 2009, der Zuführung des Jahresüberschusses in die allgemeine
Gewinnrücklage und der Entlastung der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr
2009 zuzustimmen. |
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