Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt:
Der Integrationsbeauftragte erläutert zusammenfassend noch einmal den Inhalt der Vorlage. Es geht im Wesentlichen darum, dass zukünftig junge Menschen und damit potentielle Auszubildende mit Migrationshintergrund besonders angesprochen werden sollen, um sie zu einer Bewerbung um Ausbildungsplätze im Bereich der Verwaltung zu ermuntern.
Dieser Ansatz wird allgemein begrüßt. Es wird auf andere Institutionen (z. B. Polizei) verwiesen, die bereits über entsprechende Erfahrungen verfügen. Selbstverständlich sollte sich auch der Landkreis an einer solchen Aktion beteiligen. Der Vorsitzende sagt zu, dass er dies in der Verwaltung des Landkreises ansprechen und nach einer abschließenden Prüfung der Rechtslage (hinsichtlich des Gleichstellungsgebotes) vorschlagen werde.
Abschließend schlägt der Integrationsbeauftragte vor, folgende Empfehlung abzugeben:
„Der gemeinsame Integrationsbeirat für Hansestadt und Landkreis Lüneburg begrüßt die Initiative, den Anteil junger Menschen mit Migrationshintergrund an den Auszubildenden und Beschäftigten zu erhöhen. Die Verwaltungen von Stadt und Landkreis werden gebeten, entsprechende Schritte zu veranlassen.“
Dieser Antrag wird einstimmig angenommen.
Beschluss:
Der Integrationsbeirat beschließt einstimmig:
Der gemeinsame Integrationsbeirat für Hansestadt und Landkreis Lüneburg begrüßt die Initiative, den Anteil junger Menschen mit Migrationshintergrund an den Auszubildenden und Beschäftigten zu erhöhen. Die Verwaltungen von Stadt und Landkreis werden gebeten, entsprechende Schritte zu veranlassen.
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