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Beratungsinhalt: Erster
Stadtrat KOCH
berichtet, im Jahr 2004 seien in Lüneburg bereits einige „Stolpersteine“
zur Erinnerung an jüdische und andere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Opfer
des Nationalsozialismus geworden seien, vor Häusern verlegt worden, in denen
diese zuletzt gewohnt hatten. Der Kultur- und Partnerschaftsausschuss sei
damals informiert worden und habe der Aktion zugestimmt. Im Februar dieses
Jahres seien auf Initiative der Geschichtswerkstatt drei weitere „Stolpersteine“
für Opfer der Psychiatrie während des Nationalsozialismus verlegt worden, die
an die unrühmliche Rolle des damaligen Landeskrankenhauses erinnern. Standorte
seien vor dem Haus Am Sande 15, in der Rotehahnstraße und direkt vor der
Gedenkstätte am Klinikum. Ein nochmaliger Beschluss des Kultur- und
Partnerschaftsausschusses dazu sei nicht für notwendig erachtet worden, da es
sich um eine Ergänzung der damals genehmigten Aktion handele. Der
Kultur- und Partnerschaftsausschuss nimmt Kenntnis. |
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