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Beratungsinhalt: Ratsherr RIECHEY kritisiert, dass einer Beraterfirma 100.000 Euro gezahlt
wurden, um der Stadt eine kurzfristige Finanzspritze von vier Millionen Euro zu
sichern. Dieses Gutachten kritisiere seine Fraktion und nehme die Vorlage daher
zwar zur Kenntnis, jedoch nicht zustimmend. Zudem gebe man weitere 100.000 Euro
für die Stellungnahme zum Trassenverlauf einer unsinnigen Autobahn aus, das
Geld hätte man besser dafür ausgegeben, die Autobahn zu verhindern oder
zumindest in Frage zu stellen. Die Gelder wären besser aufgehoben bei anderen
Projekten, etwa einem Gutachten über einen Armuts- und Reichtumsbericht. Oberbürgermeister MÄDGE entgegnet, dass durch das Rechtsgutachten zur
Trassenführung der Autobahn die so genannte ‚Klostertrasse’
verhindert worden sei. Er nehme zur Kenntnis, dass Ratsherr Riechey folglich
die Klostertrasse befürworte. Ratsherr RIECHEY erwidert, dies sei eine Unterstellung, die
selbstverständlich nicht zutreffe. Beschluss: Der
Rat der Hansestadt Lüneburg nimmt Kenntnis. (02) |
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