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Auszug - KVG-Busverkehr an Heiligabend und Silvester (Anfrage der Fraktion DIE LINKE vom 07.01.07, eingegangen am 08.01.07)  

 
 
Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Lüneburg
TOP: Ö 6.7
Gremium: Rat der Hansestadt Lüneburg Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 22.02.2007    
Zeit: 17:00 - 19:15 Anlass: Sitzung
Raum: Huldigungssaal
Ort: Rathaus
VO/2199/07 KVG-Busverkehr an Heiligabend und Silvester (Anfrage der Fraktion DIE LINKE vom 07.01.07, eingegangen am 08.01.07)
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage der Fraktion DIE LINKE
Federführend:01 - Büro der Oberbürgermeisterin Bearbeiter/-in: Plett, Anke
 
Wortprotokoll
Beschluss

Beratungsinhalt:

 

Beratungsinhalt:

 

Fachbereichsleiterin SCHRÖDER-EHLERS antwortet, dass die genannten Feiertage im Jahre 2006 auf Sonntage gefallen seien, so dass es an beiden Tagen ein besonderes System gegeben habe. Wenn Heiligabend und Silvester auf einen Werktag fielen, sei in der Vergangenheit nach dem Samstagsfahrplan gefahren worden mit der Einschränkung, dass der reguläre Fahrverkehr um 16 Uhr eingestellt worden sei. Seien die Feiertage auf einen Sonntag gefallen, habe man auch schon die Umstellung auf Rufbusbetrieb, bzw. ASM-Betrieb praktiziert. Der Vorteil habe darin gelegen, dass an beiden Tagen der Fahrbetrieb bis 19 Uhr aufrecht erhalten worden sei. Die Stadt habe einen gewissen Einfluss auf die Betriebszeiten, den sie auch nutze. Grundsätzlich müsse die KVG ihren Fahrplan beantragen und vom Land konzessionieren lassen. Die Stadt habe zusätzliche Verträge mit der KVG geschlossen, um Betriebszeiten zu verdichten. Man stehe in einem ständigen Kontakt mit der KVG, zudem führe man gemeinsame Fahrplanbesprechungen durch.

 

Die Regelung für den 24. und 31. Dezember sei der Stadt selbstverständlich bekannt gewesen. Es seien allerdings keine Busse zum Einsatz gekommen, sondern Taxen, wie dies beim ASM üblich sei. Hierfür hätten auch behindertengerechte Fahrzeuge zur Verfügung gestanden.

 

Der Fahrplan habe sich durch den Beitritt zum HVV nicht wesentlich geändert, es werde quasi der gleiche Fahrplan gefahren. Der HVV beschäftige sich mit Fahrpreisen und allgemeinen Managementfragen, nehme jedoch keinen Einfluss auf die Fahrpläne in der jeweiligen Gemeinde. Diese mit dem Verkehrsunternehmen abzustimmen sei in ihrem Gebiet Aufgabe der Stadt Lüneburg. Über die weiteren Planungen sei im Verkehrsausschuss bereits hinreichend berichtet worden, es gebe zum Beispiel Überlegungen zur Neustrukturierung des Sonntagsverkehrs mit Einführung des ASM-Verkehrs am Vormittag. Alle Maßnahmen würden auch weiterhin im Verkehrsausschuss beraten.

Beschluss:

Beschluss:

 

Der Rat der Stadt Lüneburg nimmt Kenntnis.