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Beratungsinhalt: Ratsherr
SOLDAN beanstandet,
dass seine Fragen aus der Sitzung des Rates am 20.12.2006 sowie die
zugehörenden Antworten von Herrn Stadtkämmerer Sauer nicht im einzelnen
aufgeführt worden sind. Die Niederschrift sei hier sehr allgemein gehalten,
dies werde der Bedeutung des Themas nicht gerecht. Ergänzung durch den Protokollführer Es
wurden in der Sitzung am 20.12.2006 durch Ratsherrn Soldan folgende Fragen
gestellt: 1)
Ist gewährleistet, dass jederzeit einer der Landesmitarbeiter im Maßregelvollzug
anwesend ist, um bei Fragen und
Problemen sofort griffbereit zu sein ? 2)
Was geschieht mit den im Maßregelvollzug in absehbarer Zeit notwendigen
Investitionen ? Werden diese in voller Höhe vom Land getragen oder muss die
Stadt dafür aufkommen ? Was passiert, wenn künftig zusätzlich Plätze vom Land
im Maßregelvollzug abgerufen werden ? 3)
Welche Tarifverträge gelten für neu einzustellende Mitarbeiter ? 4)
Betreffen die angesprochenen Investitionen in Höhe von 5,5 Millionen Euro nur
das jetzige LKH oder gibt es weitere Investitionen im Bereich des Klinikums,
beispielsweise für eine gemeinsame Aufnahmestation ? Die
Fragen wurden von Herrn Stadtkämmerer Sauer wie folgt beantwortet: 1)
Dies ist nicht Gegenstand der Regelung. 2)
Die Investitionen im Maßregelvollzug werden abgedeckt durch die
Vergütungsvereinbarung Maßregelvollzug, insofern fließen die
Investitionsaufwendungen in Form der sich dadurch ergebenden Abschreibungen
wieder als Pflegesatzbestandteil an das Klinikum zurück. Die Refinanzierung ist
daher gesichert. Dies gilt auch für zusätzliche Investitionen für den
Maßregelvollzug in den Folgejahren. 3)
Bei Neueinstellungen gilt für die Beschäftigten der Klinikum Lüneburg gGmbH der
Tarif des TVöD. Für die Service GmbH findet die zur Zeit gültige
Arbeitgeberrichtlinie Anwendung, wie dies auch für die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Service-GmbH im Klinikum gilt. Die Übernahme der bisherigen
Beschäftigten erfolgt nach dem TVöD. 4)
In dem Betrag von 5,5 Millionen Euro sind die Investitionen im Städtischen
Klinikum für die psychosomatische Station, für die Kinderpsychiatrie und für
die gemeinsame Aufnahme enthalten. Die
Fragen wurden in der Sitzung vom Ratsherrn Soldan als Verständnisfragen
bezeichnet und daher seinerzeit nicht als wesentlich aufgefasst. Beschluss: Die
Niederschrift der Sitzung am 14.12.2006 wird mehrheitlich bei 1 Enthaltung
genehmigt. Die
Niederschrift der Sitzung am 20.12.2006 wird mehrheitlich bei 3 Enthaltungen
und 2 Gegenstimmen genehmigt. Die
Niederschrift der Sitzung am 18.01.2007 wird mehrheitlich bei 2 Enthaltungen
genehmigt. |
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