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Beratungsinhalt: Ratsfrau
DR. PAHNKE stellt
dar, dass sich männliche Jugendliche zunehmend in Richtung klassischer
Frauenberufe orientieren müssten, da in anderen Berufen vielfach keine Chance
auf einen Arbeitsplatz bestehe. Als Beispiel könne der Beruf des Erziehers
genannt werden. Als Gleichstellungsausschuss müsse man sich auch dieses Themas
annehmen. Frau
HOLSTE berichtet
von einem entsprechenden Projekt an der Universität, das sich mit der
Verbesserung der Aufstiegschancen für Erzieher/Innen befasst. Dies wäre dann
gegebenenfalls ein Anreiz für Männer, sich für den Beruf des Erziehers stärker
zu interessieren. Frau
ZANDER sieht das
geringe Interesse junger Männer in der schlechten Bezahlung begründet, die in
diesen Berufen vorherrsche. Es müsse möglich sein, mit dem erzielten
Arbeitseinkommen auch eine Familie zu ernähren, dies sei vielfach nicht
gewährleistet. Hier könne man aber nicht eingreifen, da die
Tarifvertragsparteien gefordert seien. Als
Termin für die nächste Sitzung des Ausschusses für Gleichstellung wird der 31.
Mai 2007, 15.00 Uhr festgelegt. |
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