Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt: Oberbürgermeister
MÄDGE stellt fest,
dass er die Beantwortung offener Briefe grundsätzlich ablehne. Die Anträge zur
Genehmigung der Demonstrationen gegen die Castortransporte würden als Aufgabe
des übertragenen Wirkungskreises derzeit geprüft, es würden Gespräche mit den
Veranstaltern geführt und es werde sodann zeitnah entschieden. Ratsherr
RIECHEY weist
darauf hin, dass er beantragt habe, die Fragen des offenen Briefes in die Anfrage
einzubeziehen, sie seien Teil der schriftlichen Anfrage. Oberbürgermeister
MÄDGE erwidert,
dass er Stellung dazu bezogen habe, keine offenen Briefe zu beantworten. Zur
Frage der Reservisten führt er weiter aus, dass die Bundeswehr Bestandteil der Gesellschaft
sei und als solcher, wie alle anderen auch, die Möglichkeit zur Darstellung auf
öffentlichen Plätzen erhalte. Er könne nicht unterstützen, die Bundeswehr
einerseits an allen Brennpunkten der Welt einzusetzen, andererseits zu Hause zu
sagen, sie gehöre nicht in die Öffentlichkeit. Ratsherr
RIECHEY beantragt
eine Aussprache zu dem Thema. Beschluss: Der
Rat der Stadt Lüneburg lehnt den Antrag auf Aussprache mehrheitlich bei 11
Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen ab. Der
Rat der Stadt Lüneburg nimmt die Beantwortung der Anfrage zur Kenntnis. |
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