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Beratungsinhalt: Ratsherr
Kuhn erkundigt sich
bezug nehmend auf die unter Ziff. 3b des Lageberichtes dargestellten weiteren
Risiken, welchen Wert die am Südufer noch liegenden Granitblöcke haben und ob
diese nicht veräußert werden könnten. Herr
Dützmann erläutert,
dass die Granitblöcke nur von geringwertiger Qualität sind und somit keinen
Wert aufweisen. Er sei sehr froh darüber, jetzt die Fa. Manzke dafür gewonnen
haben zu können, die Steine kostenlos abzutransportieren und zu zerkleinern.
Ein Transport wäre sonst sehr teuer geworden. Der
Vorsitzende, Beigeordneter Althusmann, bittet um Einschätzung/ Beurteilung, wie sich der Hafen im
Hinblick auf die Ausrichtung der Süderelbe Region zu einem Logistik-Park
entwickeln wird, ob er ausgebaut und in das Gesamtkonzept eingebunden werden kann.
Herr
Dützmann führt aus,
dass Voraussetzung für die Einbindung in einen solchen Logistik-Park eine
Containerumschlagsanlage wäre. Für ein richtiges Logistik-Zentrum wäre eine
Fläche von ca. 20-40 ha erforderlich. Es sind aber nur noch Flächen in einer
Größenordnung von ca. 6 ha frei. Diese Ausrichtung scheidet daher eher aus. Das
Zukunftsspektrum sieht er vielmehr im Umschlag von Massengütern und großen
Sperrgütern. Andere Güter lassen sich schneller über Schiene und LKW nach
Hamburg transportieren. Nach dem Übergang von OHE und UNIKAI sollten weitere
Perspektiven angegangen werden. Er weist aber darauf hin, dass er nicht
beabsichtigt, die Aufgabe des Geschäftsführers weiterhin dauerhaft
wahrzunehmen. Beschluss: Die
Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft und städt. Beteiligungen empfehlen
einstimmig, folgenden Beschluss zu fassen: Den in der Gesellschafterversammlung der Hafen Lüneburg GmbH am 19.07.2006 gefassten Beschlüssen zum Jahresabschluss 2005 wird zugestimmt. |
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