Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt: Ratsherr
SOLDAN weist darauf
hin, dass sich in der Information der Autofahrer über Parkmöglichkeiten die
Bürgerfreundlichkeit ausdrücke, besonders in einem Bereich, in dem die Freiheit
der Bürger eingeschränkt werde. Es habe sich in anderen Gemeinden gezeigt, dass
solche Parkinformationen positiv aufgenommen würden. Es sei gut, wenn diese
Maßnahme für die Stadt Lüneburg kostenfrei durchgeführt und über Sponsoren
finanziert werden könne. Ratsherr
KUHN merkt an, dass
gemäß seiner Ermittlungen auf der Internetseite der Stadt Lüneburg ständig
viele Stellplätze frei seien, besonders im Parkhaus Lüneparken. Er regt an,
diese freien Plätze gegen ein geringes Entgelt an Auszubildende aus dem
nördlichen Landkreis zu vermieten. Hierdurch könnten zusätzliche Einnahmen
erzielt werden. Beigeordneter
DÖRBAUM erinnert an
den im Jahre 1993 zur Einführung des Verkehrsentwicklungsplanes erstellten
Flyer und regt an, diesen mit den aktuellen Änderungen und Ergänzungen neu
aufzulegen. Die Frage, ob und wie freie Stellplätze zu vermieten seien, stelle
sich nicht der Stadt Lüneburg sondern der Betreibergesellschaft. Den Vorschlag
des Ratsherrn KUHN weise er zurück, da diese Plätze benötigt würden,
wenn die Reichenbachbrücke zur Sanierung gesperrt werde. Aus östlicher Richtung
anreisende Besucher würden dieses Parkhaus dann verstärkt nutzen. Beigeordneter
LÖB betont, dass
die Finanzierung geklärt werden müsse. Kritisch sei die ansonsten gute Idee zu
betrachten, wenn für den Flyer Mittel durch die Stadt Lüneburg anstatt durch
Dritte bereitgestellt werden müssten. Beschluss: Der
Rat der Stadt Lüneburg fasst einstimmig folgenden Beschluss: Der
Antrag wird an die Lüneparken Verwaltungs GmbH verwiesen. |
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