Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt: Beigeordneter
Dörbaum schlägt vor, dass die Beratung anhand der
verteilten Haushaltslisten (Anlage II + III) vorgenommen wird. Die
Positionen der Listen werden jeweils angesprochen, wenn gewünscht, werden
ergänzende Erläuterungen seitens der Verwaltung vorgenommen und Fragen beantwortet.
Die
Ausschussmitglieder stimmen dieser Vorgehensweise einvernehmlich zu. Danach
werden die Positionen der Liste 1 (Hochbaumaßnahmen) und der Liste 2 (Straßen-
und Ingenieurbau, Grünplanung) im Einzelnen mit den auf in den Listen
enthaltenen Anmerkungen erläutert und ergänzende Fragen der Ausschussmitglieder
beantwortet. Detailliert
wird in diesem Zusammenhang eingegangen auf: Liste
1 (Hochbaumaßnahmen) Lfd.-Nr. 12 Turnhalle Häcklingen
Fachbereichsleiter
Koplin erläutert
den Stand des Verfahrens der vorgesehenen ppp-Vergabe. 8 Bewerbungen liegen
vor. Bietergespräche stehen an. Eine Entscheidung über den Abschluss des
Vertrages ist für Nov./Dez. 2005 in den politischen Gremien vorgesehen. Lfd.-Nr. 22 Ganztagsschule ChristianischuleBürgermeisterin
Schellmann
interessiert, ob die Stadt auch von den Kürzungsmaßnahmen des Landes betroffen
sei. Fachbereichsleiter
Koplin führt aus,
dass die Stadt zu den ersten Kommunen gehörte, die Anträge gestellt habe. Die
jetzt eingetretene Entwicklung trifft die 3 laufenden Ganztangsschulmaßnahmen
nicht. Dafür liegen Bewilligungsbescheide vor. Für 2 noch zu stellende Anträge
weiterer Schulen könnten die Kürzungsmaßnahmen in der Förderung tatsächlich
greifen. Lfd.-Nr. 25 Sanierungsmaßnahme Wilhelm-Raabe-SchuleFachbereichsleiter
Koplin erklärt,
dass hier eine Änderung zum Schulbauprogramm vorgesehen sei. Die von der Schule
selbst kaum genutzte Gymnastikhalle soll zu 4 Klassenräumen umgebaut, die
naturwissenschaftlichen Räume sollen zeitgemäß umgebaut werden. In diesen
Bereichen wurden in den 70er Jahren PCB in den Fensterfugen verbaut. Vorgesehen
ist, über diese Problemkreise ein Gesamtkonzept zu erstellen. Ziel ist es, dass
die neugeschaffenen Klassenräume zum Schuljahresbeginn 2006 (August) in Nutzung
genommen werden können. Lfd.-Nr. 31 Sanierungsmaßnahme Dahlenburger Landstraße 63Beigeordneter
Dörbaum
interessiert, um wie viel Wohneinheiten es sich hierbei handelt. Stadtbaurätin
Gundermann erklärt,
dass die Anzahl der Wohneinheiten zu Protokoll gegeben wird. Zu
Protokoll: In
dem Gebäude Dahlenburger Landstraße 63 befinden sich 22 WE. Lfd.-Nr. 37 Dachsanierung Kita Brandheider WegRatsherr
Aschenbrenner regt
für eine dauerhafte Sanierung an, kein reines Flachdach dort wieder
aufzubringen. Fachbereichsleiter
Koplin erklärt,
dass man schon seit längerer Zeit kein reines Flachdach mehr aufbringt. Auch
ein optisch als Flachdach erscheinendes Dach hat ein 5 %iges Gefälle. Liste
2 – Tief- und Ingenieurbau / Grünplanung Lfd.-Nr. 8 StraßendatenbankHerr
Schöning – Bereich 72 – führt aus, dass der Aufbau einer Straßendatenbank für die
Einführung und Umsetzung der Kosten- und Leistungsrechnung erforderlich sei.
Aus einer daraus entwickelten erstmaligen Bewertung wird es möglich sein, eine
Bilanz zu erstellen. Mit eigenem Personal ist diese Datenerfassung zeitlich
nicht zu bewältigen, deshalb ist eine externe Vergabe vorgesehen Abgeschlossen
sein sollen diese Arbeiten bis Mitte 2006. Ratsfrau
Lotze fragt nach
den Folgekosten. Herr
Schöning – Bereich 72 – geht davon aus, dass die Bestandspflege und die Aufnahme neuer Straßen
durch eigenes Personal vorgenommen werden kann, demzufolge keine zusätzlichen
Kosten dafür zu veranschlagen sein werden. Lfd.-Nr. 12 – Kleine investive Maßnahmen BrückenStadtbaurätin
Gundermann weist
darauf hin, dass die Stadt 33 Brücken zu unterhalten hat, die regelmäßigen
Prüfungen unterworfen sind. Welche einzelnen Maßnahmen vom Ansatz ausgeführt
werden, ergibt sich aus diesen Prüfungen. Derzeit wird auf die Ergebnisse von 10
durchgeführten Prüfungen gewartet. Herr
Korella – Bereich 72 – zeigt ergänzend zur Ortsbesichtigung anhand von Fotos den
Schädigungsgrad der Brückengründung und – konstruktion auf. Stadtbaurätin
Gundermann weist
darauf hin, dass die Baumaßnahme in einer der nächsten Ausschusssitzungen
vorgestellt wird. Lfd-Nr. 24 – In der Süßen HeideStadtbaurätin
Gundermann führt
aus, dass zunächst nur eine Kostenschätzung auf m²-Basis nicht aber in
detaillierter Form vorgenommen wurde. Konkrete Kostenschätzungen können erst
dann vorgenommen werden, wenn die Fahrbahn- und Wegebreiten und der
Ausbaustandard festgelegt wurden. Auch muss noch mit den Anliegern vor Ort
abgeklärt werden, welche Profile von ihnen akzeptiert werden. Absehbar ist,
dass sich eine Umsetzung der Maßnahme nicht einfach gestalten wird. Eine
detaillierte Planung liegt auch noch nicht vor. Eine solche Planung wird
vorgenommen, wenn fest steht, dass im Haushalt ein Ansatz für die Maßnahme
aufgenommen wird. Ratsherr
Aschenbrenner interessiert, ob in diesem Zusammenhang auch
über eine Fahrbahnverbreitung nachgedacht werde. Beigeordneter
Löb kann keinen
konkreten Handlungsbedarf für eine grundlegende Sanierung der Straße erkennen.
Optisch gesehen befindet sich der Straßenbelag nach seiner Ansicht in einem
noch ausreichend guten Zustand. Bürgermeisterin
Schellmann
widerspricht den Aussagen von Beigeordnetem Löb. Der Radweg ist löchrig und in
einem solch schlechten Zustand, dass die Radfahrer die Straße benutzen müssen. Wegen
der Enge der Fahrbahn ist es für Radfahrer dort sehr gefährlich. Beigeordneter
Körner geht davon
aus, dass die Anlieger einer Verbreiterung der Straße nicht zustimmen werden.
Auch er spricht sich dagegen aus, weil diese Straße keine Zubringerfunktion für
den Ortsteil Häcklingen erhalten sollte. In diesem Zusammenhang weist er auf
die Topografie des Geländes hin. Eine Verbreiterung dürfte sich wegen des
seitlich ansteigenden Geländes schwierig gestalten. Er spricht sich dafür aus,
dass noch einmal sehr sorgsam abgewogen werden sollte, ob und was man tut. Stadtbaurätin
Gundermann
pflichtet dem bei. Zunächst wäre eine genaue Bestandsaufnahme erforderlich auf
die eine genaue, ortsbezogene Planung erarbeitet werden könnte. Eine
detaillierte Planung würde dann im Ausschuss vorgestellt werden. Beigeordneter
Körner hält es für
wichtig, dass der Radweg in einen vorschriftsmäßigen Zustand versetzt wird. Herr
Schöning – Bereich 72 – merkt an, dass man als Orientierung für die Straßenbreite sich an der
Hauptstraße im OT Häcklingen anlehnen könnte. Dieser Straßenzug hat eine
Fahrbahnbreite von 5,50 m. Die
jetzt im Fahrbahnbelag vorhandenen größeren Löcher werden noch vor
Frosteinbruch verfüllt. Beigeordneter
Dörbaum fasst
zusammen, dass unter den Ausschussmitgliedern Einigkeit darüber besteht, dass
an dem Straßenzug etwas gemacht werden muss, wenn auch über Detailfragen zum
Ausbau noch zu reden sein wird. Weitere
Wortmeldungen liegen nicht vor. Beschluss: Der Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung nimmt die Ansätze des Verwaltungs- und des Vermögenshaushaltes zum Haushaltsplanentwurf 2006 zur Kenntnis. Änderungsanträge
werden nicht gestellt, Änderungsbeschlüsse nicht gefasst. Test1
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