Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt: Stadtbaurätin
Gundermann zeigt
vor Ort anhand eines Lageplans die einzelnen BA auf und erläutert dessen
Umsetzung mit dem vorgesehenen Zeitplan. Dargelegt wird auch die Finanzierung. Die
Straßenanbindung zur Bockelmannstraße hin ist für das Frühjahr 2006 vorgesehen.
Die auf der Trasse derzeit noch stehenden Garagen der Bereitschaftspolizei
werden bis dahin abgebrochen sein, so dass die Fertigstellung der Spange im
Lünepark-Bereich mit Anbindung an die Bockelmannstraße für Sommer 2006
vorgesehen ist. Als Haushaltmittel stehen 765.000 € im Ansatz, für die
Straßenführung 350.000 €. Enthalten sind in diesen Kosten die Anbindung der
Spange an den Knoten Moldenweg mit der zusätzlichen Abbiegespur rechts
stadtauswärts auf die Hamburger Straße. Die Fertigstellung der kompletten
Spange ist für Ende 2006 vorgesehen. Für das Brückenbauwerk selbst sind noch
Restarbeiten vorzunehmen, die ca. 14 Tage in Anspruch nehmen werden. Herr
Schöning – Bereich 72 – führt weiter aus, dass die Anbindung Auf der Hude zurzeit nur ein
Provisorium darstellt, bis die endgültigen Ausbaupläne der Anbindung des
ehemaligen Keulahüttengeländes vorliegen. Die gesetzten Bordsteine
berücksichtigen bereits die zukünftige Anschlusshöhe dieser Anbindung. Auch bei
der Verlegung der AVACON-Niederdruckgasanlage wurde dieser Umstand bereits
berücksichtigt. Ratsherrn
Aschenbrenner interessiert, ob die an der Straße stehenden
Straßenbäume versetzbar seien. Herr
Schöning – Bereich 72 – weist darauf hin, dass die Bäume bereits umgesetzt wurden. Bürgermeisterin
Schellmann empfindet,
dass die Straßenbreite auf der Brücke sehr schmal sei. Herr
Schöning – Bereich 72 – verdeutlicht, dass die Brücke
auf Lkw-Begegnungsverkehr ausgelegt sei. Die Brücke wird zwischen den Gossen
eine entsprechende Breite von 6,50 m aufweisen. Ratsherrn
Burgdorff interessiert,
ob ausreichende Maßnahmen zum Lärmschutz für das angrenzende Seniorenheim
getroffen wurden. Stadtbaurätin
Gundermann führt
aus, dass im Vorfeld der Maßnahmen ein Lärmgutachter eingeschaltet wurde. Alle
zu ergreifenden Maßnahmen wurden zwischen Stadt, Eigentümer und dem Betreiber
des Heims vertraglich vereinbart. Verdeutlicht werden muss in diesem
Zusammenhang aber auch, dass bereits in der Baugenehmigung für das Seniorenheim
deutlich darauf hingewiesen wurde, dass die Spange mit der Brücke gebaut werde.
Ergänzend
wird auf den Stand der Verhandlungen mit dem Brennstoffhändler Lindemann
eingegangen, von dessen Betrieb ein Teil aus der zukünftige Straßentrasse
heraus verlegt werden muss. Dargestellt
wird der Trassenverlauf des konzipierten Ilmenauwanderweges, der unter der
Brücke hindurch geführt wird. Herr
Schöning – Bereich 72 – weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich auch die
Lkw-Verkehre über diese neue Brücke entwickeln werden, weil die Brücke keine
Gewichtsbeschränkungen haben wird. Weitere
Wortmeldungen liegen nicht vor. Beschluss: Der Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung nimmt den vorgetragenen Sachstand über den Neubau der Brücke und die beidseitigen Anbindungen ans Straßennetz zur Kenntnis. |
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