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Auszug - Spange Bockelmannstraße / Auf der Hude - Baufortschritt / Ortsbesichtigung  

 
 
Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Bauen und Stadtentwicklung
TOP: Ö 3
Gremium: Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 17.10.2005    
Zeit: 15:00 - 18:40 Anlass: Sitzung
 
Wortprotokoll
Beschluss

Beratungsinhalt:

 

Beratungsinhalt:

 

Stadtbaurätin Gundermann zeigt vor Ort anhand eines Lageplans die einzelnen BA auf und erläutert dessen Umsetzung mit dem vorgesehenen Zeitplan. Dargelegt wird auch die Finanzierung.

Die Straßenanbindung zur Bockelmannstraße hin ist für das Frühjahr 2006 vorgesehen. Die auf der Trasse derzeit noch stehenden Garagen der Bereitschaftspolizei werden bis dahin abgebrochen sein, so dass die Fertigstellung der Spange im Lünepark-Bereich mit Anbindung an die Bockelmannstraße für Sommer 2006 vorgesehen ist. Als Haushaltmittel stehen 765.000 € im Ansatz, für die Straßenführung 350.000 €. Enthalten sind in diesen Kosten die Anbindung der Spange an den Knoten Moldenweg mit der zusätzlichen Abbiegespur rechts stadtauswärts auf die Hamburger Straße. Die Fertigstellung der kompletten Spange ist für Ende 2006 vorgesehen. Für das Brückenbauwerk selbst sind noch Restarbeiten vorzunehmen, die ca. 14 Tage in Anspruch nehmen werden.

 

Herr Schöning – Bereich 72 – führt weiter aus, dass die Anbindung Auf der Hude zurzeit nur ein Provisorium darstellt, bis die endgültigen Ausbaupläne der Anbindung des ehemaligen Keulahüttengeländes vorliegen. Die gesetzten Bordsteine berücksichtigen bereits die zukünftige Anschlusshöhe dieser Anbindung. Auch bei der Verlegung der AVACON-Niederdruckgasanlage wurde dieser Umstand bereits berücksichtigt.

 

Ratsherrn Aschenbrenner  interessiert, ob die an der Straße stehenden Straßenbäume versetzbar seien.

 

Herr Schöning – Bereich 72 – weist darauf hin, dass die Bäume bereits umgesetzt wurden.

 

Bürgermeisterin Schellmann empfindet, dass die Straßenbreite auf der Brücke sehr schmal sei.

 

Herr Schöning – Bereich 72 –  verdeutlicht, dass die Brücke auf Lkw-Begegnungsverkehr ausgelegt sei. Die Brücke wird zwischen den Gossen eine entsprechende Breite von 6,50 m aufweisen.

 

Ratsherrn Burgdorff interessiert, ob ausreichende Maßnahmen zum Lärmschutz für das angrenzende Seniorenheim getroffen wurden.

 

Stadtbaurätin Gundermann führt aus, dass im Vorfeld der Maßnahmen ein Lärmgutachter eingeschaltet wurde. Alle zu ergreifenden Maßnahmen wurden zwischen Stadt, Eigentümer und dem Betreiber des Heims vertraglich vereinbart. Verdeutlicht werden muss in diesem Zusammenhang aber auch, dass bereits in der Baugenehmigung für das Seniorenheim deutlich darauf hingewiesen wurde, dass die Spange mit der Brücke gebaut werde.

Ergänzend wird auf den Stand der Verhandlungen mit dem Brennstoffhändler Lindemann eingegangen, von dessen Betrieb ein Teil aus der zukünftige Straßentrasse heraus verlegt werden muss.

Dargestellt wird der Trassenverlauf des konzipierten Ilmenauwanderweges, der unter der Brücke hindurch geführt wird.

 

Herr Schöning – Bereich 72 – weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich auch die Lkw-Verkehre über diese neue Brücke entwickeln werden, weil die Brücke keine Gewichtsbeschränkungen haben wird.

 

Weitere Wortmeldungen liegen nicht vor.

 

 

Beschluss:

Beschluss:

 

Der Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung nimmt den vorgetragenen Sachstand über den Neubau der Brücke und die beidseitigen Anbindungen ans Straßennetz zur Kenntnis.