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Beratungsinhalt: Stadtdirektor
Koch weist darauf hin, dass hier keine grundsätzlichen Bemerkungen zur
Haushaltsituation der Stadt gemacht werden müssen, da die Lage hinreichend
bekannt sei. Er ist zufrieden, dass trotz der schwierigen Finanzlage keine
Einschnitte im Einzelplan 4 vorgenommen werden mussten. Er
erinnert daran, dass Beigeordneter Meihsies in der ersten Sitzung des
Finanzausschusses zwei Fragen zum Haushalt aufgeworfen hatte, die er an dieser
Stelle beantworten möchte: 1.
Der
Haushaltsansatz für die Partnerschaftsarbeit reicht aus. Sollten tatsächlich
einmal höhere Ausgaben durch unvorhergesehene Besuche oder sonstige Kosten
entstehen, so ist eine Deckung durch den Deckungskreis mit anderen
Haushaltsstellen möglich.
Die
Ausschussvorsitzende geht daraufhin den Haushaltsplanentwurf seitenweise durch
und gibt Gelegenheit zu Anmerkungen und Nachfragen. Zur
Situation des Theaters erinnert Stadtdirektor Koch daran, dass der
Zuwendungsvertrag vom Land zum 31.12.2006 gekündigt wurde. Zwar soll der
Vertrag fortgeführt werden, doch sind die Bedingungen trotz mehrerer Termine im
Ministerium und zahlreichen dort vorgelegten Unterlagen leider noch nicht
bekannt. Dadurch wird die momentan laufende Aufstellung des Spielplans
2006/2007 erschwert. Bis
Ende dieses Jahres soll es aber eine Aussage zum Vertrag geben, so wurde vom
Ministerium in Aussicht gestellt. Die
Gesellschafter, Stadt und Landkreis Lüneburg sind sich aber einig die Ansätze
für das Theater nicht zu kürzen. Zum
Thema Glockenhaus berichtet Oberbürgermeister Mädge, dass eine umfassende
Schadstoffsanierung nötig ist, jedoch die Holzbalken aus Sicht des
Denkmalschutzes erhalten bleiben müssen. Dadurch wird die Sanierung erschwert
und verteuert. Umso mehr bedankt er sich bei den Fraktionen für die Bewilligung
der überplanmäßigen Haushaltsmittel in diesem Bereich. Da auch die Belüftung im
Haus erneuert werden soll, werden auch in den zukünftigen Jahren hier hohe
Ansätze benötigt. Zur
Problematik der Nordlandhalle weist Stadtdirektor Koch darauf hin, dass man die
Bewirtschaftungskosten des Hauses nicht auf 0,-- € setzen kann, da es hier
weiterhin Betriebskosten, Grundsteuern, Straßenreinigung usw. zu zahlen gibt. Im
Bereich des Vermögenshaushalts weist Stadtdirektor Koch auf die baulichen
Veränderungen im Bereich des Magazins der Ratsbücherei hin. Hier sollen zum
Schutz der wertvollen Bücher Wasser- und Heizungsleitungen verlegt werden. Beschluss: Der
Haushaltsplanentwurf für den Einzelplan 4/Kultur wird einstimmig zur Kenntnis
genommen. |
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