Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt: 1.
Weltkulturerbe Oberbürgermeister
Mädge teilt mit, dass es am 19.09.05 eine Informationsveranstaltung gab und nun
eine Einladung zum 09.11.2005 zur Gründung eines Fördervereins für die
Bewerbung Lüneburgs als Weltkulturerbe erfolgen wird. Diese
Bewerbung ist von Fachleuten inhaltlich auszuarbeiten und vom Verein fördernd
und durch Einwerben von Spenden zu begleiten. Er
rechnet mit Gesamtkosten zwischen 450.000,-- bis 500.000,-- €, die zu einem
Drittel durch die Stadt Lüneburg getragen werden sollen. Die
Stadt wird dabei in erster Linie die Personalkosten tragen, zumal angedacht
ist, dass Herr Dr. Ring die Ausarbeitungen übernehmen wird. 2.
Besuch
aus Naruto Oberbürgermeister
Mädge dankt der Deutsch-Japanischen-Gesellschaft für das Engagement, das
maßgeblich zum guten Gelingen des Besuchs der japanischen Delegation in der
Zeit vom 30.09. - 04.10.05 beigetragen hat. Er
weist darauf hin, dass der nächste Gegenbesuch in Japan Ende März/Anfang April
2006 geplant ist. Dieser wird evtl. auch auf China ausgedehnt, um die
angedachte Städtefreundschaft mit einer chinesischen Stadt (Quingdao/Tsingtao)
voranzutreiben. Ratsherr
Löb spricht sich eher für eine Städtepartnerschaft mit einer europäischen Stadt
aus, da für ihn nicht die wirtschaftlichen Gesichtspunkte ausschlaggebend sind,
sondern die Erreichbarkeit der Stadt auch für den Normalbürger, so dass auch
tatsächlich Kontakte zwischen den Bürgern entstehen können. Oberbürgermeister
Mädge erläutert, dass er z.Z. keine kostenintensive Städtepartnerschaft
anstrebt, sondern eher eine Städtefreundschaft. Letztlich wird aber der Rat
entscheiden, ob hier eine Verbindung eingegangen werden soll. 3.
Lüneburgischer
Landschaftsverband Stadtdirektor Koch verteilt ein Faltblatt des Lüneburgischen Landschaftsverbandes und weist darauf hin, dass mittlerweile mit Frau Anke Denecke eine hauptamtliche Geschäftsführerin eingestellt wurde, die in naher Zukunft auch eine Informationsveranstaltung zu den neuen Aufgaben und Formalitäten des Verbands in Lüneburg geben wird. Auf
die Nachfrage von Ratsherrn Löb erläutert Stadtdirektor Koch, dass es
Zielvereinbarungen gibt, wie die Landesmittel durch den Verband verteilt werden
sollen. Diese umfassen inzwischen auch die bisherigen Fördermittel für
soziokulturelle Projekte. Die
zu verteilenden Eigenmittel des Verbandes sind dagegen Mitgliedsbeiträge und
Zuwendungen der VGH. |
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