Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt: Nach kurzer Vorstellung des Tagesordnungspunktes wird nach
der Entwicklung des Anlagevermögens, insbesondere nach den technischen Anlagen
und Maschinen gefragt. Das Vermögen hat sich im betrachteten Zeitraum von ca.
16,1 Mio. Euro auf ca. 14,2 Mio. Euro verringert. Seitens der Verwaltung wurde erläutert,
dass sich diese Differenz in Anbetracht einer außerplanmäßigen AfA in Höhe von
609.000,00 Euro in einem normalen Rahmen bewegt. Ratsherr Reinecke bittet darum, den Aufsichtsrat anhand
eines Anlagenspiegels genauer über die Entwicklung des Anlagevermögens zu
unterrichten. Beigeordneter Srugis fragt nach der Entwicklung der
Müllgebühren. Herr Stadtkämmerer Sauer führt dazu aus, dass die Gebühren für
das nächste Jahr konstant bleiben. Derzeit wird eine Rücklage aufgelöst und als
Ertrag in die Gebührenbedarfsrechnung einkalkuliert. Ratsherr Dammann fragt nach Anlieferungen durch Dritte. Herr
Tegtmeyer, GfA, führt aus, dass derzeit Abfälle aus dem Kreis Uelzen, aus
Hannover und Berlin angeliefert werden und dass auch Gewerbeabfälle von
außerhalb angenommen und verarbeitet werden. Hinsichtlich der Anlieferung von "Fremdmüll"
besteht ein gewisses Mengenrisiko. Die GfA ist bemüht, diese Mengen zu akquirieren
und dann zu verarbeiten. Beschluss: Der
Ausschuss für Wirtschaft und städtische Beteiligungen empfiehlt einstimmig: Die
Beteiligungsvertreter der Stadt werden angewiesen, in der
Gesellschafterversammlung der Gesellschaft für Abfallwirtschaft Lüneburg mbH
für die Feststellung des vorgelegten Jahresabschlusses 2004, den Vortrag des
Bilanzgewinnes auf das Geschäftsjahr 2005 und die Entlastung der
Geschäftsführung und des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2004 zu stimmen. |
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