Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt: Stadtbaurätin
Gundermann erläutert
anhand von Fotos und Planvorlagen den möglichen Ausbau der
Johanna-Stegen-Straße. Da in der Straße Kanalbauarbeiten anstehen, biete sich
eine Neuanlage der Straße an. Gehweg und Pflaster sollen in derselben Weise wie
bisher wieder hergestellt werden. Auch die Bordsteinkante muss erneuert werden.
Für
den Ausbau sind 2 Varianten möglich. In der 1. Variante wird die Straße wie
bisher wieder hergestellt. Das bedeutet, dass nur auf einer Straßenseite ein
Parkstreifen angelegt wird. In
der Straße befinden sich jedoch 18 Wohnungen, für diese stehen nur 10
Stellplätze auf der Straße und 3 weitere Garagen auf den Grundstücken zur
Verfügung. Da der Parkplatzbedarf jedoch höher ist, führt diese Unterversorgung
dazu, dass Pkw-Fahrer, die eigentlich in die Johanna-Stegen-Straße wollen, ihre
Fahrzeuge in den angrenzenden Straßen abstellen. Stadtbaurätin
Gundermann stellt
daraufhin eine 2. Variante vor, bei der auf beiden Straßenseiten ein
Parkstreifen angelegt wird. Die Straße würde dadurch nicht verbreitert werden.
Auch bei dieser Variante würden Straßen und Gehweg mit Kleinpflaster
ausgestattet werden. Bürgermeisterin
Schellmann und Ratsherr
Burgdorff plädieren dafür, den alten Zustand wieder herzustellen und
insbesondere den Grünstreifen zu belassen. Ratsherr
Burgdorff zweifelte
insbesondere an, dass der Bordstein wirklich neu angelegt werden müsse. Oberbürgermeister
Mädge erläutert
dazu, dass der Bordstein an vielen Stellen schon abgesackt sei und über keinen
ausreichenden Unterbau verfüge. Es sei daher unvermeidlich, den Bordstein neu
zu setzen. Außerdem habe die Stadt die Verkehrssicherungspflicht. Beigeordneter
Dörbaum erklärt
dazu, dass seiner Ansicht nach der Charakter der Straße erhalten bleibe, auch
wenn der Parkstreifen beidseitig angelegt werde. Durch eine Begrünung der
benachbarten Turnhalle könne auch die idyllische Situation wieder hergestellt
werden. Ebenfalls
für die Variante mit den beidseitigen Parkstreifen spricht sich Ratsherr
Aschenbrenner aus. Er begrüße, dass
durch den zweiten Parkstreifen der Parkdruck abgebaut werde. Beschluss: Der Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung nimmt die Ausbauvariante mit beidseitigem Parkstreifen bei zwei Gegenstimmen zustimmend zur Kenntnis. |
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