Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt: Einleitend
begrüßt Herr Koch die anwesenden Ortsvorsteher/Innen, Frau Hillmer und Herrn
Plath. Gleichfalls werden Frau Schäfke (LÜWOBAU) als Bauträger und Herr Horn,
Architekt, begrüßt. Es
stelle eine zunehmende öffentliche Verantwortung dar, für die Bürgerinnen und
Bürger adäquate Gemeindezentren zu schaffen. Dies solle hier in Zusammenarbeit
zwischen den städtischen Mitarbeitern, ortsansässigen freien Trägern (Päd In
und VSE) und der Kirchengemeinde erfolgen. Die
näheren Einzelheiten, u.a. auch die einmaligen Erstellungskosten als auch die
laufenden Belastungen, sind der Vorlage zu entnehmen. Herr
Horn erläutert im Einzelnen den geplanten Neubau des Gemeindezentrums
Rettmer/Häcklingen. Das Gebäude wird in Nachbarschaft zum Gelände der
ehemaligen Klinik Häcklingen, erstellt (zwischen Straßenzug Pilgerpfad und
Bahntrasse). Breite Grünstreifen werden das Gemeindezentrum sowohl von der
Bahnlinie als auch von der Klinik trennen. In Ermangelung eines Anschlusses an
die Abwasserkanalisation wird eine Schmutzwassersammelgrube angelegt. Das
Gebäude wird nahezu im 50:50-Verhältnis in das Gemeinschaftseigentum von Kirche
und LÜWOBAU (deren Teileigentum wird an die Stadt Lüneburg vermietet)
übergehen. Im
Inneren des Bauwerkes werden sowohl Kirche, als auch Stadt eigene Gruppenräume,
etc., haben; für freie Träger ist ebenfalls ein Beratungsraum vorgesehen. Das
große Foyer wird gemeinsam genutzt, wobei jenes durch verschiebbare Wände durch
die Gruppenräume vergrößert werden kann. Die Gruppenräume werden ebenso durch
flexible Wände unterteilbar sein. Die
Außenwände aller an der südlichen Seite gelegenen Gruppenräume werden in
Rundbauweise angelegt. Folgender
Zeitplan ist vorgesehen:
Frau Hillmer als auch Herr Plath (Ortsvorsteher Rettmer und Häcklingen) bestätigen auf Nachfrage, dass der Plan auf einer Bürgerversammlung vorgestellt wurde und auf großen Zuspruch gestoßen ist. Auf
Nachfrage von Herrn Soldan wird mitgeteilt, dass die Baukosten von runden bzw.
herkömmlichen geraden Wänden nicht besonders voneinander abweichen. Was
allerdings höhere Kosten verursache, seien die inneren flexiblen Schiebewände. Frau
Verlinden fragt nach, ob über die Möglichkeit einer Fotovoltaik-Anlage auf dem
Dach nachgedacht wurde. Laut
Herrn Horn sei dies eine Kostenfrage. Oberbürgermeister
Mädge führt hierzu aus, dass bereits an vielen anderen Stellen im Bereich der
Stadt Lüneburg Fotovoltaik-Anlagen auf Dächern montiert werden. Für das
geplante Gemeindezentrum ist dies zum jetzigen Zeitpunkt nicht geplant; ggf.
werde in der Zukunft darüber nachgedacht werden. Beschluss: Die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses fassen einstimmig
einen dem Beschlussvorschlag der Verwaltung entsprechenden Beschluss: Der Jugendhilfeausschuss nimmt das vorgestellte Raumkonzept
für den geplanten Bau eines Bürgerhauses für die Ortsteile Häcklingen und
Rettmer zustimmend zur Kenntnis. Die Verwaltung wird beauftragt die
vorgestellten Planungen fortzuführen, die hieraus resultierenden Kosten zu
ermitteln sowie entsprechende Haushaltsansätze für 2006 in die Beratungen
einzubringen. Die nötigen Vertragsentwürfe (Mietvertrag, Kooperationsvertrag)
sollen zu gegebener Zeit unmittelbar in den VA gegeben werden. |
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