Bürgerinformationssystem
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Beratungsinhalt: Herr
Leitis stellt sich den Anwesenden vor. Die
mobile Jugendarbeit habe sich in den Ortsteilen ohne festen Jugendtreff
inzwischen etabliert; die Jugendlichen nehmen das Angebot gut an. Es
besteht Kontakt zu ca. 150 Jugendlichen, engere Verbindungen bestehen zu 80
Jugendlichen, wobei die Jungen einen Anteil v. 90 % ausmachen. Frau
Lindenau regt an, im Hinblick auf die dargelegten Zahlen, über eine Teilung der
Stelle nachzudenken, um für die Mädchen eine Frau als Halbtagskraft und
Bezugsperson einstellen zu können. Frau
Otte bemerkt, dass die eingerichtete Stelle nicht teilbar sei; es wäre
sicherlich wünschenswert, eine Frau zusätzlich einzustellen, aufgrund des
Stellenplanes ist das nicht möglich. Des
weiteren weist Frau Otte darauf hin, dass Herr Leitis seinerzeit nach Beratung
im JHA explizit für die Jungenarbeit eingestellt wurde. Oberbürgermeister
Mädge führt ergänzend aus, dass in den Stadtteilen vielerorts Frauen im Rahmen
der Jugendpflege tätig seien. Derzeit seien keine zusätzlichen Geldmittel für
eine Veränderung verfügbar. Beschluss: Die
Mitglieder des Jugendhilfeausschusses fassen einstimmig folgenden Beschluss: Der
Jugendhilfeausschuss nimmt das Projekte „Mobile Jugendpflege“ zustimmend zur
Kenntnis und beauftragt die Verwaltung, die Mobile Jugendarbeit fortzusetzen
und zukünftigen Bedarfen anzupassen. |
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