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Beratungsinhalt:
Stadtbaurätin Gundermann erläutert, dass das Sanierungsgebiet „ehemaliges STOV-Gelände“ aufgehoben werden solle, da keine Förderung mehr im Gebiet möglich sei.
Frau Burghardt – Stabsstelle Bauverwaltungsmanagement – trägt vor, dass alle für das Gebiet geplanten Maßnahmen umgesetzt worden seien. Das Land als Fördermittelgeber habe signalisiert, dass die Aufhebung erwünscht wäre. Außerdem würde man durch die Aufhebung dieses Sanierungsgebietes die Aufnahme anderer Projekte in das Förderprogramm ermöglichen. Frau Burghardt berichtet, welche Maßnahmen im Gebiet umgesetzt worden seien, und führt hier als Beispiele Wegeverbindungen, Spielplätze und die Kulturbäckerei als Gemeinbedarfsprojekt an. Als Besonderheit wurden alte Schienenstränge und Prellböcke erhalten und sorgten für einen besonderen Gebietscharakter. Nunmehr sei das Gebiet ausgefördert, die Aufhebungssatzung solle beschlossen werden.
Bürgermeister Löb weist darauf hin, dass in der ursprünglichen Gebietsabgrenzung ein Stich in Richtung Lüner Weg dargestellt sei. Er fragt nach, ob hier eine Wegeverbindung hergestellt werden sollte.
Stadtbaurätin Gundermann erklärt, dass es Überlegungen zur Herstellung einer Wegeverbindung über eine Brücke gegeben habe. Das Grundstück befände sich in Privatbesitz, die Grunderwerbsverhandlungen seien gescheitert, so dass man diese Überlegungen fallen gelassen habe.
Beschlussvorschlag: Der Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung und der VA empfehlen dem Rat folgenden Beschluss zu fassen: Der Rat der Hansestadt Lüneburg beschließt die Satzung zur Aufhebung der Satzung über die förmliche Festlegung des Stadtumbaugebiets „Ehemaliges STOV-Gelände“ vom 28.02.2008.
Beschluss: Der Ausschuss für Bauen und Stadtentwicklung fasst einen der Beschlussempfehlung der Verwaltung folgenden einstimmigen Beschluss.
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